Tag Archives: twilight

Frage an die Twilight-Fans

In New Moon gerät Bella wegen eines Papierschnitts am Finger in die Gefahr, von Edwards Familie gefressen zu werden. Bella riecht für Edward unwiderstehlich, für die anderen Mitglieder aber “normal”, so weit ich weiß. Frage: Was macht Bella während ihrer Tage? Und weiter: was machen die Vampire in der Schule, wo wahrscheinlich zu jeder Zeit [...]

ZS: Verflixte Metaphern! (S. 220)

This entry is part 27 of 61 in the series Zwielicht am Sonnabend

(Die Reihe »Zwielicht am Sonnabend« erscheint (fast) jeden Samstag.) Er will, dass mir nichts passiert, sagte ich mir wieder und wieder. Ich würde einfach an dem Glauben festhalten, dass letzten Endes dieses Verlangen über die anderen gewinnen würde. Im Original: »I would just hold on to the faith that, in the end, that desire would [...]

ZS: Braves Mädchen (S. 210-221)

(Die Reihe “Zwielicht am Sonnabend” erscheint mehr oder weniger regelmäßig samstags.) Twilight ist ein schwieriges Buch für eine Kritik. Der Roman ist problematisch, wenn man ihn stilistisch oder erzählerisch betrachtet, also einfach nicht besonders gut. Auch, wenn man die Figurenzeichnungen genauer betrachtet, gibt es bedenkliche Ansätze, wie beispielsweise Bellas egozentrischer und abwertender Umgang mit ihren [...]

ZS: Frustration (S. 207-211)

This entry is part 26 of 61 in the series Zwielicht am Sonnabend

(Die Reihe »Zwielicht am Sonnabend« erscheint samstags ohne Zeichenbegrenzung.) Vor zwei Wochen endete ich folgendermaßen: Dann drängt Edward Bella, auszusteigen, und düst davon. Denn ihr Vater kommt, und er hat Besuch mitgebracht: den alten Indianer (und Werwolf)1 Billy Black und seinen Sohn (und Werwolf) Jacob, der ja ein Auge auf Bella geworfen hatte. Und wir [...]

ZS: Spuren (S. 194-206)

This entry is part 25 of 61 in the series Zwielicht am Sonnabend

(Die Reihe »Zwielicht am Sonnabend« erscheint samstags ohne Wortbegrenzung.) Einer der frustrierendsten Aspekte bei der Lektüre von Twilight sind die Spuren von besseren Romanen, die immer wieder mal auftauchen. Nun wäre es zu verzeihen, wenn Stephenie Meyer sich bemühte und diese besseren Romane nur nicht schreiben könnte; leider finden sich diese Spuren nur in Randereignissen [...]

ZS: Endlich (S. 191-194)

This entry is part 24 of 61 in the series Zwielicht am Sonnabend

Das Mittagessen endet damit, dass Bella Edward bittet, mal dabei sein zu können, wenn er jagt. Edward verweigert ihr dies, erklärt es aber nicht, sondern vertröstet sie auf später. Gemeinsam gehen sie zum Biologieunterricht: »Alle beobachteten, wie wir zusammen zu unserem Labortisch gingen.« Dies ist der Moment im Buch, in dem ich vermute, dass wir [...]

ZS: Fragestunde (S. 172-190)

This entry is part 23 of 61 in the series Zwielicht am Sonnabend

Die Reihe »Zwielicht am Sonnabend« erscheint (fast) jeden Samstag. Die Beiträge haben keine Wortgrenze. Als Wiedergutmachung für den Ausfall letzte Woche gibt es heute ein spätes, dafür aber auch langes Update. Ich widme mich dem gesamten zehnten Kapitel, in dem Bella und Edward den Status ihrer Beziehung definieren. Am Morgen nach Port Angeles wird Bella [...]

ZS: Pause

Wegen Klausurvorbereitungen hat die Reihe »Zwielicht am Sonnabend« heute Pause. Bis (wahrscheinlich) nächste (sonst übernächste) Woche! Share/Bookmark

ZS: Gefahr! (S. 140 – 155)

This entry is part 20 of 61 in the series Zwielicht am Sonnabend

(Die Reihe »Zwielicht am Sonnabend« erscheint jeden Samstag. Beiträge sind so lang, wie sie sein wollen.) Ich wappnete mich, Füße auseinander, und versuchte mich trotz meiner Panik an das wenige von Selbstverteidigung zu erinnern, das ich kannte. (…) Ich würde nicht draufgehen, ohne jemanden mit mir genommen zu haben. Bella steht vier potentiellen Vergewaltigern gegenüber, [...]

ZS: Urbanophobie (S. 135-140)

This entry is part 21 of 61 in the series Zwielicht am Sonnabend

(Die Reihe »Zwielicht am Sonnabend« erscheint jeden Samstag und manchmal auch Mittwochs, immer aber ohne Zeichengrenze.) Als ich sechzehn war, bin ich mit meinem Vater in die USA gereist. Unter anderem besuchten wir damals San Francisco, und als mein Vater die Stadt besichtigte, ging ich alleine los. Ich war mehrere Stunden unterwegs, aber ich hatte [...]