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	<title>Derangierte Einsichten &#187; esoterik</title>
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	<description>Geschreibsel, Kommentare und Kritik</description>
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		<title>Sheng Fui</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[esoterik]]></category>
		<category><![CDATA[humor]]></category>
		<category><![CDATA[lorenz meyer]]></category>
		<category><![CDATA[sheng fui]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweet(Vorbemerkung: Ich habe eine Rezensionskopie dieses Buches erhalten.) Ich weiß von der Internetseite Sheng Fui, auf der Lorenz Meyer sich satirisch mit Esoterik auseinandersetzt, indem er sein eigenes altchinesisches System entgegensetzt. Aber ich verfolge die Seite nicht. Der Grund dafür findet sich auch auf den 124 Seiten von Sheng Fui: das Magain für fernöstliche Leere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton3291" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F%3Fp%3D3291&amp;text=Sheng%20Fui&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F2011%2F02%2Fsheng-fui%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://p-pricken.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><em>(Vorbemerkung: Ich habe eine Rezensionskopie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3551684510?ie=UTF8&#038;tag=sheng-fui-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3551684510" target=_blank>dieses Buches</a> erhalten.)</em></p>
<p>Ich weiß von der Internetseite <a href="http://www.sheng-fui.de/" target=_blank>Sheng Fui</a>, auf der Lorenz Meyer sich satirisch mit Esoterik auseinandersetzt, indem er sein eigenes altchinesisches System entgegensetzt. Aber ich verfolge die Seite nicht. Der Grund dafür findet sich auch auf den 124 Seiten von <em>Sheng Fui: das Magain für fernöstliche Leere</em> (sic).</p>
<p>Damit wir uns nicht falsch verstehen: das wird kein Verriss.<br />
<span id="more-3291"></span><br />
<img src="http://p-pricken.de/uploads/2011/02/ShengFui.jpg" alt="" title="ShengFui" width="164" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3292" />Zunächst einmal ist <em>Sheng Fui</em> ein wirklich schönes Buch. Vollfarben, und das Seitenlayout gleicht dem einer Zeitschrift, wenn auch auf wesentlich besserem Papier. Besonders erstaunt hat mich, wie professionell bebildert die Artikel waren. Wahrscheinlich bedient sich Lorenz Meyer frei verfügbarer Werbebilder und schreibt einfach etwas dazu, aber weil auch Bilderserien auftauchen wirkt es tatsächlich so, als seien die Bilder extra für das Buch (oder das Blog) entstanden.</p>
<p><em>Sheng Fui</em> ist also schon einmal mit hohem Liebeschakra erstellt worden, und entsprechend warm wird es beim Lesen.</p>
<p>Was allerdings das Lachchakra angeht, so gilt auch hier die alte chinesische Weisheit: jeder Letter lässt das Lachen steigen. Je länger also die Artikel sind, desto besser sind sie. Wobei »lang« hier bedeutet, maximal eine Buchseite zu umfasssen. Diese Artikel sind stets von kürzeren Zitaten und Weisheiten umrahmt und auch, wenn ab und an ein wirklich guter Aphorismus dabei ist, haben viele der kürzeren die Qualität von Kalauern: »Wussten Sie schon, dass Vegetarier vor sich hin vegetieren?« Har di har.</p>
<p>Die längeren Texte hingegen profitieren davon, dass Meyer sich gekonnt esoterischer Schwafelei bedient. Da gibt es das »westliche Denken« und »Tabus«, da wird auf Wissenschaft geschimpft und gleichzeitig von Studien erzählt, die etwas beweisen. Da haben ganze Absätze wirklich fernöstliche Leere. Von diesen Formulierungen fühlte ich mich gut unterhalten. Diese Texte legen offen, mit was für Abstrusitäten manche Esoteriker Geschäfte machen, und wie sie diese Abstrusitäten verpacken, um auf Kundenfang zu gehen und zu rechtfertigen, ihre Produkte um ein Vielfaches über ihrem tatsächlichen Wert zu verkaufen.</p>
<p>Beispiele: der <a href="http://www.sheng-fui.de/traditionelle-medizin/heilkraft-der-edelsteine/heilkraft-der-edelsteine-3-der-pflasterstein/" target=blank>Pflasterstein</a>, <a href="http://www.sheng-fui.de/wohnen/grundsaetzliches/der-wand-die-kraft-zurueck-geben/" target=_blank>Wänden die Kraft zurückgeben</a>, <a href="http://www.sheng-fui.de/miteinander/liebe-und-erotik/eine-chance-fuer-die-liebe-dank-sheng-fui-hologramm-kugeln/" target=_blank>Hologramm-Kugeln</a>.</p>
<p>Ebenso gefielen mit die Finger-Yoga-Übungen in einfacher Darstellung und trotzdem völlig unmöglich in der Nachahmung.</p>
<p>Ich muss aber den Grund ansprechen, warum ich mich hauptsächlich von Meyers Seite fern halte. Er ist ein humoristischer Rundumschläger, der sich für seine Witze leider auch Stereotypen bedient, die mir nicht gefallen. Die Bilderauswahl zeigt knapp bekleidete Frauen und Männer im Anzug, und es gibt beispielsweise das <a href="http://www.sheng-fui.de/traditionelle-medizin/elementarwissen/chinesisches-wohlfuehlpflaster-fuer-maenner/" target=_blank>Wohlfühlpflaster für Männer</a>:</p>
<p><img src="http://p-pricken.de/uploads/2011/02/pflaster.jpg" alt="" title="pflaster" width="300" height="199" class="aligncenter size-full wp-image-3293" /></p>
<p>Das ist nicht nur nicht lustig, das befleckt für mich den Rest des Buches, weil ich es schade finde, dass Meyer meint, auf so etwas Abgenudeltes zurückkommen zu müssen. Humor sollte, wenn schon, dann Strukturen aufbrechen und hinterfragen und karikieren. So, wie <em>Sheng Fui</em> mit Esoterik umgeht, tut es das aber leider nicht mit Geschlechterrollen. Und falls jemand fragt: das gilt ebenso für den dicken Mann mit der Fernbedienung auf dem Bauch, weil Männer halt so seien. Abgesehen von den weisen chinesischen Lehrmeistern sucht man auch Personen mit anderer Hautfarbe vergebens.</p>
<p>Insgesamt bleibt trotzdem ein positiver Eindruck zurück. Ich halte <em>Sheng Fui</em> für ein Buch, das sich sehr gut eignet, auf dem Gästeklo zu liegen. Nicht nur erlaubt das Design mit mindestens einem abgeschlossenen Beitrag pro Seite es, nur so lange zu blättern, wie man muss – das Buch entwickelt auch einladende Energien, die Gäste wieder und wieder ins Haus zurück holen wird, weil sie nur noch ein paar Seiten weiter lesen wollen. </p>
<p>Und die wenigen wirklich störenden Seiten, die kann man ja rausreißen und für besondere Gäste aufbewahren – Hochglanzpapier ist nämlich gut gegen Hämorrhoiden. Sagen Wissenschaftler.</p>

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		<title>Esoteriker oder Dr. Robotnik?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[esoterik]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetDa habe ich das Quiz auf der Seite von Brigitte gemacht, und sehe das: Das stört mich wirklich, diese Vorstellung, dass man entweder total komisch drauf sein muss, oder total komisch drauf ist. Warum kann ich nicht einfach denken, dass das eine schöne Geschichte war, die mir geholfen hat? Muss ich gleich irgendeinen Hokuspokus damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1375" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F%3Fp%3D1375&amp;text=Esoteriker%20oder%20Dr.%20Robotnik%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F2010%2F01%2Fesoteriker-oder-dr-robotnik%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://p-pricken.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Da habe ich das Quiz auf der Seite von Brigitte gemacht, und sehe das:<br />
<img src="http://p-pricken.de/uploads/2010/01/eso.png" alt="" title="eso" width="651" height="431" class="alignnone size-full wp-image-1376" /><br />
<span id="more-1375"></span></p>
<p>Das stört mich wirklich, diese Vorstellung, dass man entweder total komisch drauf sein muss, oder total komisch drauf ist. Warum kann ich nicht einfach denken, dass das eine schöne Geschichte war, die mir geholfen hat? Muss ich gleich irgendeinen Hokuspokus damit verbinden – oder alternativ immer total zynisch und zerstörend denken?</p>
<p>Als jemand, der Esoterik nicht aufgeschlossen gegenüber ist, kann ich trotzdem genießen, kann Geschichten gut finden, kann mich am Leben freuen, kann inspiriert sein oder inspirieren, kann Wunder und Ehrfurcht spüren – ich sehe dahinter nur keine anderen Mechanismen, weder Schicksale noch frühere Leben.</p>
<p>Leider ist diese Frage typische Darstellung des Skeptikers als negativer Schwarzmaler, als Kaputtmacher, Zyniker, Neinsager usw. Können wir diese Vorstellung bitte mal ändern?</p>
<p>Das Ergebnis sah übrigens so aus:<br />
<img src="http://p-pricken.de/uploads/2010/01/eso4.png" alt="" title="eso4" width="600" height="145" class="alignnone size-full wp-image-1377" /></p>
<p>Also die Haltung, dass jeder Mensch sein Leben selbst in die Hand nehmen kann, ist &#8220;völlig akzeptabel&#8221;? Mal ganz davon abgesehen, wie sehr mich das wirklich bezeichnet, ist der_die Nicht-Esoteriker_in aus Sicht dieses Quizzes die Minderheit. &#8220;Mach dir nichts draus, dass du in der Wirklichkeit lebst, das ist nicht schlimm.&#8221; </p>
<p>Hö??</p>
<p>Und wie übrigens beantwortet man diese beiden Fragen skeptisch?<br />
<img src="http://p-pricken.de/uploads/2010/01/eso2.png" alt="" title="eso2" width="640" height="237" class="alignnone size-full wp-image-1378" /></p>
<p>und </p>
<p><img src="http://p-pricken.de/uploads/2010/01/eso3.png" alt="" title="eso3" width="639" height="223" class="alignnone size-full wp-image-1379" /></p>
<p>Kann ich als Skeptiker niemanden um Rat fragen oder mich an Psychologen wenden? Muss man als Skeptiker sein Zimmer ganz nüchtern einrichten oder reicht es, auf Engelsfiguren zu verzichten?</p>
<p>Also ehrlich&#8230;</p>
<p>Ja ja, das ist der Online-Ableger einer wenig anspruchsvollen Frauenzeitschrift, aber das ist auch Spiegelbild typischer Ansichten über Leute wie mich. Das ärgert mich einfach.</p>

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		<title>Gute Miene: ausgedient</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 15:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[esoterik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Esoterik üblen Nachgeschmack bekommt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton155" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F%3Fp%3D155&amp;text=Gute%20Miene%3A%20ausgedient&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F2008%2F12%2Fgute-miene-ausgedient%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://p-pricken.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Zu Weihnachten habe ich geschenkt bekommen: eine Klangschale und ein Set Runen mit Interpretationsbuch. Eins der beiden Geschenke sogar ernst gemeint. Am zweiten Weihnachtstag dann wurde die Differenz zwischen persönlicher, emotionaler Wahrheit und der Wirklichkeit richtig deutlich.</p>
<p><span id="more-155"></span>Zunächst erzählte mir meine beste Freundin, dass sie regelmäßig zu einer Schamanin gehe. Dort läge sie still da, Räucherstäbchen und Musik entfalteten ihre Wirkung, und dann beschwöre die Frau alte Geister, mache Klangschalentherapie und bringe ihr Teile ihrer Seele zurück. Klassicher Satz bei solchen Gesprächen: »Ich glaube ja selbst nicht daran, aber es hilft.«</p>
<p>Hiermit hatte ich nur wenig Probleme. Meine Freundin versicherte mir, bei ernsten Dingen zu richtigen Experten zu gehen. Ich selbst war der Ansicht, dass dies eine Entspannungstherapie sei: Musik, Räucherstäbchen, die Klangschalen, und über Probleme reden – klar kann das helfen. Es hat nur mit Geistern und Seeelenteilen wenig zu tun, mehr mit der Kraft ritualisierter Handlungen auf die Psyche.</p>
<p>Dann abends ein Treffen mit alten Schulfreunden. Plötzlich wurden Tarotkarten herausgeholt. Die Besitzerin sah mich direkt als Gegner an (schon bevor ich etwas gesagt hatte) und erklärte mir, dass sie die Karten benutze, um sich eine neue Sicht auf die Dinge zu verschaffen. In meiner Interpretaion werden also zufällig gezogene Karten durch die Person mit einer Bedeutung versehen, die bei der Entscheidungsfindung helfen kann. Da hätte ich auch etwas zu sagen können, aber jeder Mensch hat ja das Recht, auch schlechte Entscheidungen zu treffen, mit oder ohne Zuhilfenahme von Tarotkarten, und im Endeffekt war dies dann für mich ein ähnliches Mittel wie eine Pro-/Kontra-Liste oder andere Hilfen.</p>
<p>Ich bat jedoch eine anwesende angehende Krankenschwester, die diese Karten ausprobieren wolle, nicht mit therapeutischer Berührung anzufangen – das ist diese unter (US-)Krankenschwestern beliebte Art, die Lebensenergie von Patienten zu spüren, ohne sie zu berühren, und diese dann zu manipulieren. Und so begann dann doch die Diskussion.</p>
<p>Ich versuchte dabei zu erklären, warum diese Methode nicht wirklich existierte. Ein schlagendes Argument dabei ist, dass die Fähigkeit, diese Energie zu spüren, nicht bewiesen werden konnte, obwohl der Test sehr einfach ist: verbundene Augen, Hand ausstrecken und sagen, ob sie über einem Menschen schwebt oder nicht. Auch die Million Dollar von James Randi kamen ins Spiel. Kommentar meiner Bekannten: »Die gibt es nicht, das glaube ich nicht.«</p>
<p>Ihre Argumentation war, dass ich erstens beschränkt sei, wenn ich nicht zulassen würde, dass es Dinge gebe, die man nicht messen könne (was ich nie gesagt habe und sogar bestritt). Dass ich zweitens unverschämt sei, andere Wahrheiten von den hunderttausend gleichwertigen Wahrheiten nicht zulassen zu wollen. Dass mich drittens mein &#8220;selbstbeauftragter Denker&#8221; kontrolliere, obwohl wir Menschen die meiste Zeit instinktiv agieren sollten.</p>
<p>Wir diskutierten eine Weile, und es war ein etwas erregtes, aber eigentlich sehr produktives Gespräch. Mein Ziel war es, Zweifel zu säen, nicht zu überzeugen, und ich hoffte, das vielleicht erreichen zu können, trotz der oft abrupten und wenig hilfreichen Argumentation meiner Bekannten. </p>
<p>Dann aber kam sie auf die Vernunft zurück, die mich zu Unrecht steuere und mich engstirning mache und mir böse Zellen gebe – was ihrer Ansicht nach auch die Ursache für Krebs sei.</p>
<p>Da blieb mir nur noch, das Gespräch sofort zu beenden und diese Ansicht als menschenverachtenden Unsinn darzustellen. Der üble Nachgeschmack der Esoterik zeigte sich. Zweifel säen nutzlos. Gute Miene: ausgedient.</p>

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