<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
	>

<channel>
	<title>Derangierte Einsichten &#187; blaah</title>
	<atom:link href="http://p-pricken.de/tag/blaah/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://p-pricken.de</link>
	<description>Geschreibsel, Kommentare und Kritik</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 13:21:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Happy End?</title>
		<link>http://p-pricken.de/2009/12/happy-end-2/</link>
		<comments>http://p-pricken.de/2009/12/happy-end-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[blaah]]></category>
		<category><![CDATA[emails]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[lang]]></category>
		<category><![CDATA[skepsis]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://p-pricken.de/?p=1199</guid>
		<description><![CDATA[TweetSo, einen hab ich noch, was die Klimadiskussion angeht (fürs Erste jedenfalls). Ein paar E-Mails sind vorbei gegangen. In einer bezog sich jemand auf ein Buch des Klimaskeptikers Wolfgang Thüne und unterschrieb seine E-Mail mit dem Namenszusatz: &#8220;Skeptiker bis auf die Knochen&#8221;. Die andere E-Mail kam von dem_der bereits hier hinlänglich zitierten Gesprächspartner_in – es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1199" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F%3Fp%3D1199&amp;text=Happy%20End%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F2009%2F12%2Fhappy-end-2%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://p-pricken.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>So, einen hab ich noch, was die Klimadiskussion angeht (fürs Erste jedenfalls). Ein paar E-Mails sind vorbei gegangen. In einer bezog sich jemand auf ein Buch des Klimaskeptikers Wolfgang Thüne und unterschrieb seine E-Mail mit dem Namenszusatz: &#8220;Skeptiker bis auf die Knochen&#8221;. Die andere E-Mail kam von dem_der bereits hier hinlänglich zitierten Gesprächspartner_in – es gab die Behauptung, dass Klimaforscher exakt die gleiche Wortwahl hätten wie Volkswirte bei ihren (nebulösen bzw. unwissenschaftlichen, darf man vermuten) Prognosen. Daraufhin hatte ich gesagt, dass ich dazu gerne einen Nachweis hätte – also eben die exakte Wortwahl bei einem Volkswirt. Dies war die Antwort: </p>
<blockquote><p>sorry, die Arbeit mache ich mir nicht. Du bist ein Gläubiger und wirst Gleiches auch über mich sagen.</p></blockquote>
<p>So, und dann musste doch noch was sein. In der Folge also meine E-Mail über das, was ich als Skeptiker bezeichne, eine Grundsatzfrage dazu, wie ich in meinem Selbstverständnis durch die Welt gehe. Ich denke, lesenswert, und vor allem – siehe Überschrift &#8211; mit einem vermeintlichen Happy End. Los gehts.<br />
<span id="more-1199"></span><br />
Was ist ein_e Skeptiker_in, was ist ein_e Gläubiger_in, wie unterscheidet man die?</p>
<p>Fangen wir beim Weltbild an und tasten uns vor. Eine Möglichkeit, wie man sich die Welt erklärt, kann in der Postmoderne verhaftet sein: &#8220;Wissenschaft ist auch nur eine Erzählung und genau so gültig und wertvoll wie andere Erzählungen, aber nicht mehr.&#8221; Ganz abgesehen davon, was so ein Weltbild m.E. bedeutet – ich mag es nicht besonders – ist es aber meines Erachtens auch völlig ungeeignet für eine_n Skeptiker_in. Ein_e Skeptiker_in ist schließlich jemand, der_die sich bei Wahrheitsaussagen an das hält, was die Wissenschaft beweisen und sogar erklären kann. Ein_e Skeptiker_in würde vielleicht trotzdem sagen, dass Schalke die beste Mannschaft der Welt ist, aber wenn ihm_ihr jemand die Statistiken von Real Madrid zeigt, würde er_sie wohl schmunzelnd den Hut ziehen und alles zurücknehmen, aber trotzdem Schalke-Fan bleiben.</p>
<p>Ein_e Skeptiker_in muss also schon einmal die Wissenschaft für eine privilegierte Erkenntnismethode halten. Ich will gar nicht auf die Frage eingehen, was Wissenschaft bedeutet (jetzt noch nicht?).</p>
<p>Die zweite Abgrenzung sehe ich in Bezug auf kritisches Denken – das nehmen wir ja alle für uns in Anspruch. Das bedeutet, dass ein_e Skeptiker_in Autoritäten nicht einfach glaubt, wenn sie etwas behaupten, und schon gar nicht, wenn sie Wahrheitsaussagen machen. Hier kommt jetzt aber ein Punkt, der den für mich &#8220;echten&#8221; Skeptiker vom &#8220;falschen&#8221; unterscheidet, also von denen, die sich als Skeptiker geben, aber in Wahrheit Ideologen sind. Ein_e Skeptiker_in glaubt einer Autorität nicht einfach, nur weil es eine Autorität ist. Wahrscheinlich hat er_sie sogar der Autorität gegenüber ein gewisses Misstrauen, weil Autorität eben leicht ausgenutzt werden kann. Aber er_sie misstraut der Autorität auch nicht einfach, nur weil es eine Autorität ist. </p>
<p>Ein_e Skeptiker_in verfolgt die Beweislage, egal wer die entsprechenden Beweise vorbringt. Man tut Studien der Homöopathen-Union nicht einfach ab, weil sie von der HU sind, sondern weil die Studien systematische Fehler aufweisen. (Dass Studien mit speziellen Auftraggebern problematisch sein können, will ich hier weder bestreiten noch besprechen)</p>
<p>So langsam kristallisiert sich ein Bild heraus: Ein_e Skeptiker_in hält die Wissenschaft für erkenntnisprivilegiert, und er_sie folgt der Beweislast – ergo den Beweisen, die in der Wissenschaft für oder gegen eine Behauptung gefunden werden.</p>
<p>Das dritte Merkmal für Skeptiker sehe ich schließlich in einer Eigenschaft, die er_sie mit den Wissenschaften teilt, nämlich der tendenziellen Offenheit gegenüber Irrtümern. Ein_e Skeptiker_in hat eine Position nur solange inne, bis das Gegenteil bewiesen ist. Er_Sie weiß, dass er sich irren kann. Ein_e skeptische_r Atheist_in schließt nicht hundertprozentig aus, dass es einen Gott gibt, auch wenn er_sie es für extrem unwahrscheinlich hält. Ein_e Skeptiker_in kann, wenn man ihn_sie fragt – und ihm_ihr etwas Zeit gibt – Dinge nennen, die dazu führen würden, dass er_sie seinen_ihren Standpunkt revidierte oder zumindest überdächte.</p>
<p><strong>Ich</strong> würde meinen Standpunkt, was den Klimawandel angeht, überdenken, wenn a) die Mehrzahl der Modelle, die mit den realen Daten gefüttert werden und einen Treibhauseffekt simulieren sollen, keinen solchen zeigen, b) historische Messungen von Klima und den Klimatreibern (Sonne, Treibhausgase, Planetenzeugs, Vulkane und so) nicht korrelieren oder c) die Erde sich ohne fallende CO2-Daten und mit dann bald steigenden Sonnenwerten nicht stark erwärmte. In all diesen drei Fällen würde ich mich wundern und gespannt sein, ob die Wissenschaftler darauf eine Antwort finden. Passiert mehr als einer dieser Fälle, dann wäre ich anstelle eines Befürworters der Idee des Klimawandels, ein Kritiker derselben. Weil die Beweislage dagegen spricht.</p>
<p>Nun gibt es immer wieder Thesen und Theorien, mit denen man so konfrontiert wird. Hier sehe ich nur zwei mögliche Verhaltensweisen für Skeptiker. Erstens kann ein_e Skeptiker_in sich raushalten. Dann ist die <strong>korrekte</strong> Aussage: &#8220;Ich kenne mich da nicht aus, ich halte mich an den wissenschaftlichen Konsens.&#8221; Denn der_die Skeptiker_in hält die Wissenschaft für erkenntnisprivilegiert, damit hat sie die besten Argumente, und weil er_sie der Beweislage folgt, siegt ohne genaues Wissen erst einmal die Grundannahme, dass Wissenschaftler_innen wissen, was sie tun.</p>
<p>Hier als Auflockerung und Hinweis <a href="http://xkcd.com/675/" target=_blank>ein Comic</a>, leider englisch, der die Frage stellt: Was ist wahrscheinlicher – dass der Laie nach kurzer Einlesephase einen groben Fehler entdeckt, der tausenden von Experten entgangen ist? Oder dass der Laie noch etwas mehr lesen sollte?</p>
<p>Das ist übrigens auch eine Aussage, der ein_e Skeptiker_in lange Zeit treu bleibt. Je mehr er_sie sich einliest, desto mehr rückt die Grenze, an der man sich dem Konsens überlässt, in Detailfragen, und zwar solange, bis man selbst Experte ist. So gibt es zum Klimawandel sehr viele Dinge, bei denen ich mich geflissentlich raushalten werde, weil ich von statistischen Genauigkeiten nicht viel verstehe. Dann verlinke ich eben PrimaKlima oder so was – eben die Konsensmeinung.</p>
<p>Die Alternative, wie angedeutet, ist es, sich in das Thema einzulesen, damit man dann sieht, wie die Beweislage tatsächlich ist. Dann liest man, beispielsweise bei der Verschwörungstheorie zum elften September, die Behauptungen beider Seiten, man betrachtet, ob es einen Konsens gibt und wie stark der ist, auf welchen Beweisen der beruht und ob die Behauptungen der kleineren Gegenmeinung widerlegt oder durch die Theorie erklärbar sind. Man macht sich ein eigenes Bild, und man betrachtet auch Dinge wie die Behauptung, der Klimawandel sei politisches Kalkül, während offenbar <a href="http://www.desmogblog.com/rear-guard-1100-lobbyists-wait-block-copenhagen-success-0" target=_blank>über tausend Lobbyisten</a> nur darauf warten, einen Beschluss aus Kopenhagen anzugreifen.</p>
<p>Und man liest von den E-Mails, die gehackt wurden, und dass in tausenden von Mails nur drei so halbwegs problematisch klingen, dass darüber einer seinen Posten aufgegeben hat und eine Untersuchung eingeleitet wurde, dass außerdem die Mails allenfalls in einem Detail die Beweise für den Klimawandel angehen, und dass angesichts solcher Argumentationen wie mit dem Treibhausklima, dem traurigen Eisbären und tatsächlich jetzt den E-Mails, die <a href="http://www.desmogblog.com/mcintyre-misrepresenting-stolen-emails" target=_blank>nämlich aus dem Kontext</a> gerissen werden, auch verständlich scheint, wenn Wissenschaftler dieser Meute keinen Fraß vorsetzen wollen. Falsch, aber verständlich. So, wie Kreationisten bei jedem neuen Fossil frohlocken, weil es ja jetzt zwei neue fehlende Zwischenspezies gibt.</p>
<p>Und man verfolgt Diskussionen wie diese hier, in der Argumente vorkommen, die schon seit langer Zeit entkräftet sind, wenn sie überhaupt mal kräftig waren (CO2 als Gas des Lebens, die Sonne). In der methodologische Kritik geübt wird und sich auf Popper berufen wird, ohne dass man die Methodik anscheinend wirklich kennt. In der behauptet wird, dass sich Wissenschaftler derselben Sprache bedienen wie vermeintliche Pseudowissenschaftler, der Beweis aber nicht erbracht wird, weil das zu viel Zeit kostet. </p>
<p>Diskussionen, in denen die eine Seite ihre Behauptungen einfach wieder und wieder erneuert, ohne darauf einzugehen, was die andere schreibt. In denen Argumente vorgebracht werden, und nach einer Entgegnung werden sie entweder wieder vorgebracht, oder ad acta gelegt, um das nächste Argument vorzubringen. In denen sich dann, am Ende, darauf zurückgezogen wird, dass es eben beides nur Glaubensstandpunkte seien – wobei Wirklichkeitsaussagen bei Skeptikern eigentlich bewirken sollten, dass sie sich der Wissenschaft bedienen, nicht dem Glauben. </p>
<p>Übrigens eine Diskussion, die ich <strong>am selben Abend</strong> wie ein Teil unserer Emails auch mit einem Kreationisten hatte, der über fehlende Zwischenspezies sprach und dann, als ich ihm eine nannte und ihn aufforderte, ins Museum zu gehen, um die zu sehen, auch sagte: Na ja, ich glaube eben meins, und er seins. Glauben eben, der ist bei allem gleichwertig.</p>
<p>Ich gebe zu, so eine Diskussion erlebt man immer wieder, und ist man fast schon gewohnt – da draußen. Sie auf einer skeptischen Mailingliste zu finden, ist für mich erschreckend. Ich bin beileibe auch kein Immer-Skeptiker und mache meine ganz eigenen Fehler. Aber ich versuche zumindest, wenn es in eine solche Diskussion geht, sachlich zu argumentieren und zu antworten. Spätestens beim dritten Mal, wo ich innerhalb von drei oder vier E-Mails eine Seite verlinke oder die YouTube-Videos erwähne, gehe ich davon aus, dass die sich jemand ansieht und dazu mal Stellung nimmt. Passiert aber nicht. Meine Herausforderungen an die sogenannten Skeptiker blieben unbeantwortet – wobei ich nicht vergessen habe, dass XX umzieht, er_sie sei also davon verschont.</p>
<p>Stattdessen bin ich der Gläubige?</p>
<p>Es sieht so aus, als müsste man auch hier auf dieser Liste dieselben Regeln anwenden wie im &#8220;echten&#8221; Leben. Also, hier kommts: Diejenigen, die nicht an den Klimawandel glauben, oder nicht an anthropogenen Klimawandel, oder nicht an schädlichen anthropogenen Klimawandel glauben, mögen bitte ihr <strong>bestes</strong> Argument vorbringen, das ihre Meinung untermauert. Ein einziges Argument.</p>
<p>Dabei geht es mir nicht darum, zu zeigen, dass ein Argument nicht ausreicht. Das ist oft so. Die Evolutionstheorie ist deshalb so stark, weil eben viele, viele verschiedene Argumente alle dasselbe Gebäude stützen. Das kriegt man so leicht nicht umgestürzt. Aber die einzelnen Argumente beruhen nicht nur darauf, dass sie von anderen unterstützt werden, sondern sie stehen auch für sich selbst. Ich persönlich halte die Fülle von Argumenten <strong>pro</strong> anthropogener Klimawandel für überzeugend. Aber vielleicht gibt es da ja was. Sollte sich das beste oder das Lieblingsargument als haltbar herausstellen, dann bin ich bereit, mir ein oder zwei weitere anzuhören, und wenn die auch gut sind&#8230; dann wäre das für mich überaus interessant und ein Grund, noch mal tiefer in die Materie einzusteigen. Sollte aber das eine beste Argument nicht so toll sein, war es eben das beste, dann sind die anderen ja wohl nicht plötzlich besser.</p>
<p>Wenn aber kein solches Argument folgt, oder das Argument nicht standhält, dann erwarte ich von einer_einem angeblichen Skeptiker_in, dass er_sie seine Meinung zumindest hinterfragt und dann entweder tiefer in das Thema einsteigt, oder aber dem Konsens glaubt, oder aber sich in meiner Gegenwart nicht mehr gegenteilig äußert, wenn er oder sie nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren will.</p>
<p>&#8212;Und hier die Antwort:</p>
<blockquote><p>ich bin gerade dabei, aus der Diskussion &#8220;Klimaschutz&#8221; auszusteigen, weil<br />
ich mich irgendwie verkohlt fühle. Die Mails werden immer langatmiger &#8211; ich<br />
hab so ein bißchen das Gefühl, daß die pure Menge an Worten (ohne besondere<br />
neue Gedanken und vor allem, ohne daß auf die kritischen Punkte eingegangen<br />
wird) mich hier regelrecht erschlägt.</p>
<p>Bin raus aus der Diskussion mit Patrick, dieses Spielchen mach ich nicht<br />
mit.</p></blockquote>
<p>Darüber, ob der Vorwurf zutreffend ist, möge sich jeder Leser selbst ein Urteil bilden. Vielleicht bin ich wirklich nie auf die kritischen Punkte eingegangen. Vielleicht entzieht sich hier auch jemand der Herausforderung auf eine Art und Weise, in der kein Gesichtsverlust erfolgt – aber leider wohl auch kein Umdenken. Denn ich hatte ja nicht die besseren Argumente – sondern nur mehr Worte. Die Wahrheit liegt trotzdem bei meinem Gegenüber.</p>
<p>Und darum steht das Fragezeichen in der Überschrift.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://p-pricken.de/2009/12/happy-end-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Klimadiskussion]]></series:name>
	</item>
	</channel>
</rss>

