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	<title>Derangierte Einsichten &#187; abmahnung</title>
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	<description>Geschreibsel, Kommentare und Kritik</description>
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		<title>Wenn Piratinnen abmahnen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[creative commons]]></category>
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		<description><![CDATA[Tweet(Trigger-Warnung wegen angedrohter sexualisierter Gewalt) Da ging es ja hoch her in den letzten Tagen. Ich bin zum ersten Mal mit der Thematik über netzpolitik in Kontakt gekommen: das Piratenweib hat einen polemisch-satirischen Text geschrieben, in dem sie der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Diesen Text hat sie unter eine Creative-Commons-Lizenz gestellt – der Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton2378" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F%3Fp%3D2378&amp;text=Wenn%20Piratinnen%20abmahnen&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F2010%2F10%2Fwenn-piratinnen-abmahnen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://p-pricken.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>(Trigger-Warnung wegen angedrohter sexualisierter Gewalt)</p>
<p>Da ging es ja hoch her in den letzten Tagen. Ich bin zum ersten Mal mit der Thematik über <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/komische-abmahnungen-wegen-cc-lizenzierter-petition/" target=_blank>netzpolitik</a> in Kontakt gekommen: das Piratenweib hat einen polemisch-satirischen <a href="http://www.piratenweib.de/betriebsbedingte-fristlose-kundigung" target=_blank>Text</a> geschrieben, in dem sie der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Diesen Text hat sie unter eine Creative-Commons-Lizenz gestellt – der Text durfte nur unter Namensnennung, ohne kommerzielle Nutzung und ohne Veränderung übernommen werden. Zusätzlich bedingte sie sich aus, es möge ein Link auf ihre Webseite gestellt werden – was anscheinend keine zulässige Zusatzbedingung ist, wenn schon der Name genannt wird.</p>
<p>Und dann gings los.<br />
<span id="more-2378"></span><br />
Inzwischen <a href="http://www.piratenweib.de/prepare-to-be-boarded-piraten-%E2%80%A6-jetzt-wird-kielgeholt" target=_blank>wissen wir</a>: das Piratenweib war offline. Sie ist ja als bekannte Frau im Netz ohnehin ständigen Beschimpfungen ausgesetzt, die so weit gingen, dass sie sogar Strafanzeige wegen Morddrohung gestellt hat. <a href="http://isis-welt.blog.de/2010/10/17/belegt-sexismus-netz-9643769/" target=_blank>Isi</a> berichtet von ihren Erlebnissen dieser Art:</p>
<blockquote><p>Meine Kinder und ich sollten ja nun schon mehrfach vergewaltigt werden, in mehreren Sitzungen, übermittelt in verschiedenen Plattformen, von mehreren Tätern, auf viele verschiedene Arten und in viele verschiedene Körperöffnungen. Dass wir alle dabei zu Tode kommen, sollte dabei vorallem das erhängt, erschossen oder vergast werden müssen vermeiden. Darüber soll ich mich dann auch noch freuen. Immerhin blieben mir so aber die Schmerzensschreie meiner Kinder erspart.</p></blockquote>
<p>Die Möglichkeiten, die frau bei solchen Sachen hat, sind begrenzt: Wer sich darüber aufregt, macht aus Trollerei einen Elefanten und wird unsachlich und nicht mehr ernst genommen. Die Alternative lautet schweigen und hinnehmen, das gehört halt zum Internet, was natürlich jeden Anspruch nimmt, sich wirklich bedroht oder belästigt zu fühlen – du hättest ja mal was sagen können. In der Regel gibt es nur wenig Verbündete und viele Männer (und auch Frauen), die dir dann erklären, warum du falsch liegst, wenn du Leute angehst, die sich schriftlich deine Vergewaltigung und die deiner Kinder vorstellen.</p>
<p>Dieser Alltag – und die Tatsache, dass in Foren gefälschte Kommentare unter ihrem Namen auftraten, die beleidigend und niveaulos waren – sorgten dafür, dass das Piratenweib eine Auszeit nahm. Ich nehme an, sie sorgen auch dafür, dass die Geduld mit Internetverhalten nicht so besonders hoch ist.</p>
<p>Und in diese Situation hinein wurde der Artikel von vielen Seiten aufgegriffen. Unter anderem wurde das ganze als <a href="http://www.wir-treten-zurueck.de/" target=_blank>Petitionsseite</a> neu aufgezogen. Und eben kein Link, gerne auch kein Urheber genannt. Wie gesagt, der Link musste wohl nicht sein – aber davon gingen Piratenweib und ihr Ehemann nicht aus. Ergo versuchten sie, alle Verlinkungen und Kopien anzumahnen, zumal der Text inzwischen wohl auch von einer rechtsradikalen Seite missverwendet wurde.</p>
<p>Dabei schoss man wieder über das Ziel hinaus, weil auch Seiten angemahnt wurden, die nur <a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/10/04/zurucktreten/comment-page-1/#comment-6676" target=_blank>den Text</a> verlinkten, zumal auf eine Seite, auf der die Urheberschaft wohl nicht genau zu erkennen war. Die Reaktion war jedoch auch nicht ohne:</p>
<blockquote><p>Einen Teufel werde ich tun. Da ich den Beitrag selber nicht einmal zitiert habe (was ich ebenfalls ohne Nennung irgendeiner Lizenz im Rahmen des Zitatrechts darf), sondern nur darauf verlinkt, sehe ich keine Veranlassung, irgendwelchen egomanischen Ansprüchen nachzukommen. LMA</p></blockquote>
<p>Ich gehe davon aus, dass der Schockwellenreiter erstens nicht glaubt, den gesamten Text zitieren zu dürfen und zweitens mit LMA LMAA meint, also Leck mich am Arsch. Bei solchen Rückmeldungen passierte es dann: der Ehemann verschickte Abmahnungen.</p>
<p>Abmahnungen sind natürlich im Internet gefährlich, ist es doch voll von Leuten, die so was schreiben:</p>
<blockquote><p>Die PP’s dieser welt setzen sich dafür ein das urheperrecht im nihctkommerziellem sektor vollig auserkraft zu sätzen.<br />
Die nicht kommertielle benutzung dienes textes unter missachtung aller bedingungen ist von dieser kernforderung der PP’s gedeckt.<br />
Wie kannst Du dich pirat nennen und so brachial gegen diese kernforderung eines jeden echten piraten verstosen</p></blockquote>
<p>Die Sache mit dem Link ist ein Streitthema, das keinesfalls so klar war, wie es jetzt ist – selbst bei netzpolitik gab es ja Kommentare, die das für legitim hielten; ich persönlich hielt die Angabe &#8220;Piratenweib&#8221; und den Link nur für die Spezifizierung der Namensnennung, also: Nennt als Urheberin nicht G.D. oder Gudrun H. oder so was, sondern eben Piratenweib unter dieser Seite.</p>
<p>Aber wie gesagt, Abmahnung bedeutet im Netz schnell Shitstorm, weil das mit Abmahnwut in Verbindung gebracht wird. Aber man kann auch zu Recht abgemahnt werden&#8230;</p>
<p>Der Sturm, der nach diesen Abmahnungen losbrach, mit einer fehlenden Stellungnahme des (abwesenden) Piratenweibs, verselbständigte sich und gab all jenen, die ohnehin gegen diese Frau oder alle Frauen eingestellt sind, Munition. Wegen parteischädigendem Verhalten wurde sogar überlegt, sie aus der Piratenpartei auszuschließen – weil sie Leute, die sich nicht an eine Lizensierung hielten und auf Nachfrage unter anderem mit LMAA antworteten, abmahnte. </p>
<p>Letzten Endes ist hier wohl einfach eine menschliche Eskalation passiert, wo Missliebigkeiten keine geringe Rolle spielten, denn das &#8220;Leck mich am Arsch&#8221; wurde ja auch anderswo <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/4286/wenn-netzaktivismus-zur-lachnummer-verkommt" target=_blank>genüsslich</a> weiterverbreitet. Ich bin allerdings hauptsächlich auf Seite des Piratenweibs.</p>
<p>Das Internet ist ein toller Ort und CC-Lizenzen sind ein großartiger Versuch, die übliche Urheberrechtsbürokratie zu umgehen und Inhalte zur Verfügung zu stellen. Ich tue das auf meinem Blog ja auch. Dabei halte ich es aber für selbstverständlich, dass diese CC-Lizenzen dann berücksichtigt werden und nicht mit &#8220;ist kostenlos, ist meins&#8221; gleichgesetzt werden. Und wenn die Urheberin einen Link auf ihre Seite will – selbst, wenn der nicht rechtens ist, was aber erst der CC-Anwalt höchstpersönlich klären muss – ist das so ein Problem? Dann setzt man den Link eben. Kostet nix.</p>
<p>Und wenn man die Lizenz nicht beachtet und nicht reagiert – ja, dann würde ich auch abmahnen. Mit CC-Lizenz komme ich schon verdammt entgegen, und mit einem zusätzlichen Kontakt noch mal. Wie das Piratenweib mir in den Kommentaren versichert hat, hätte man die Sache mit der Abmahnung auch noch regeln können, nachdem sie wieder da war – vorher war sie ja offline. Wie ich finde, sehr vernünftige Einstellung.</p>
<p>Und natürlich wird die Sau durchs Dorf getrieben, ohne sie selbst anzuhören. Jetzt, wo das Piratenweib zurück ist, ist die Sache fast schon durch, und die Meinung über sie noch festgefahrener. Typisch auch, dass in Kommentaren ihres Beitrags oft zu hören ist, wie sie denn mit Kritik umginge. Was mit dieser Sache ungefähr NIX zu tun hat.</p>
<p>Fazit: im Einzelfall hat das Piratenweib bzw. ihr Mann vielleicht überreagiert, aber keinesfalls – das sollte man nicht vergessen – grundlos. Wer sich zuerst daneben benommen hat, waren andere. Und wer diesen Text benutzen will – die Lizenz steht links.</p>

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		<title>Michael Kunkel bloggt – und wird verklagt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 12:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[medienanwalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wahrsagerchecker bekommt Mail]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton166" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F%3Fp%3D166&amp;text=Michael%20Kunkel%20bloggt%20%E2%80%93%20und%20wird%20verklagt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=none&amp;counturl=http%3A%2F%2Fp-pricken.de%2F2009%2F01%2Fmichael-kunkel-bloggt-%25e2%2580%2593-und-wird-verklagt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://p-pricken.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Michael Kunkel ist nicht nur der <a href="http://www.wahrsagercheck.de" target=_blank title="Wahrsagercheck">Wahrsagerchecker</a>, sondern auch ein Bekannter von mir. Trotzdem war mir neu, dass er für seine Webseite, wo er regelmäßig die Vorhersagen der Astrologen mit der Realität vergleicht und schockierenderweise fehlende Übereinstimmungen feststellt, auch ein Blog schreibt.</p>
<p>Und dann ist gleich was passiert.</p>
<p><span id="more-166"></span>Es gibt da nämlich <a href="http://www.astrotv.de/tv-shop/questico-beraterprodukte/malkiel-rouven-dietrich/" title="Malkiel bei Astro TV" target=_Blank>Malkiel Rouven Dietrich</a>. Der ist nicht nur ein <s>Dummschwätzer</s> Astrologe, sondern auch in Besitz eines &#8220;Medienanwalts&#8221;. Und weil der Wahrsagerchecker auch ihn gecheckt und für Nonsens befunden hat, droht Malkiel nun mit diesem medialen Juristen.<sup><a href="http://p-pricken.de/2009/01/michael-kunkel-bloggt-%e2%80%93-und-wird-verklagt/#footnote_0_166" id="identifier_0_166" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ja, die &Uuml;berschrift ist rei&szlig;erisch. Keine Klage, nur Drohung">1</a></sup></p>
<p>Grund: Man dürfe nicht auf seine Seite verlinken oder sie zitieren, wie schon in seinen <abbr title="Allgemeine Geschäftsbedingungen">AGB</abbr> <a href="http://www.planetenwelt.de/Impressum/AGB.htm" title="AGB Planetenwelt" target=_blank>stehe</a>. Das ist so ein Schwachfug, dass selbst Astrologen eigentlich vorhesehen müssten, was da vor Gericht passieren würde. Geschweige denn Medienanwälte.</p>
<p>Michael hat wohl die Vorhersagen nun paraphrasiert, aber dafür die Emails dieses Typen <a href="http://wahrsagercheck.wordpress.com/2008/12/30/was-uns-2009-erwartet-teil-1/" title="Wahrsagercheck: Prognosen 2009 Teil 1" target=_blank>veröffentlicht</a>. Und die Web-Welt hat es aufgenommen: <a href="http://skepticashell.wordpress.com/2009/01/02/widerlegter-wahrsager-droht-mit-anwalt/" title="Skeptic as Hell" target=_blank>Skeptic as Hell</a>,  <a href="http://blog.dignitatis.com/wordpress/?p=390" title="Sapere Aude" target=_blank>Sapere Aude</a>, <a href="http://www.seelsuche.de/2009/01/02/widerlegten-wahrsager-verlinkt-anwaltsdrohung/" title="Seelsuche" target=_blank>Seelsuche</a>, <a href=" http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/01/uberprufung-verboten-astrologische-prognosen-durfen-nicht-zitiert-werden.php" title="Astrodictum Simplex" target=_blank>Astrodictum Simplex</a>, <a href="http://blog.gwup.net/2009/01/01/medien-seher-astro-lugen/" title="Gwup-Blog" target=_blank>Die GWUP</a>, <a href="http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2009/01/2009-astrologen.php" title="Kritisch Gedacht" target=_blank>Kritisch gedacht</a>&#8230; und jetzt ich. Also doch sehr verspätet, aber immerhin.</p>
<p>Das ist der Grund, warum ich für meinen kurzlebigen Podcast extra eine Rechtsschutzversicherung gegen solche Fälle abgeschlossen hatte. Je nachdem, wen man trifft, kann man sich mit Abmahnungen oder gar Drohungen konfrontiert sehen, der Medienanwalt werde eingeschaltet. Überhaupt – Medienanwalt?</p>
<p>[Wir sehen eine Großstadt bei Nacht, Vogelperspektive. Bunte Lichter, Fahrende Autos, aber auch viel Dunkelheit.]</p>
<p>VO: Die Welt ist bunt geworden</p>
<p>[Neonlichter, dann Schnitt auf zwei Frauen, die eine Straße entlang gehen und sich dabei unterhalten. Sie werden von einem Mann im Trenchcoat verfolgt.]</p>
<p>VO: aber graue Gestalten treiben immer noch ihr Unwesen.</p>
<p>[Der Mann folgt den Frauen in eine dunkle Gasse. Die Frauen sehen sich um, dann öffnen sie eine unscheinbare Tür und gehen hindurch. Schnitt auf den INNENRAUM: viele Computertische stehen nebeneinander, die Monitore werfen blaues Licht auf die Frauen. Dahinter ist ein Quija-Brett erkennbar, an einer Wand hängen Wünschelrute und astrolologische Kalender, vor dem Fenster klebt ein Blatt mit einem chinesischen Schriftzeichen. Die Frauen setzen sich an das Ouija-Brett.]</p>
<p>VO: Die Boten der Wahrheit haben sich zurück gezogen und müssen ihre Hilfe aus dem Untergrund leisten. Ihre Aufgabe ist nicht einfach, und ihre Gegner machen es noch schwerer.</p>
<p>[Der Mann tritt ein und bedroht die Frauen mit einem Diktiergerät. Es ist MICHAEL KUNKEL]</p>
<p>VO: Aber wenn die Schatten am größten werden&#8230;</p>
<p>[Blitzschnell zückt eine der Frauen ihr Handy und drückt die Schnellwahltaste. In Zeitlupe stürzt Kunkel vor, kommt aber zu spät. Eine Hand greift ihn von hinten und zieht ihn zurück. Dort steht JURI PRUDENZ in einem Armani-Anzug, in der zweiten Hand ein Handy. Kunkel erstarrt. Juri klappt das Handy zu und lässt es in die Tasche fallen. Dann holt er zum Schlag aus.]</p>
<p>VO: &#8230;ist Rettung nur einen Anruf entfernt. Sie sind&#8230;</p>
<p>[Mit der Faust fährt das LOGO auf die Kamera zu, bis es vor schwarzem Hintergrund stehen bleibt.]</p>
<p>VO: &#8230;die MEDIENANWÄLTE!</p>
<p>[Credits, begleitet von der Thememusik.]</p>
<p>Nachtrag: Tja, jetzt isses soweit. Sogar <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schicksalsstromausfall-bei-herrn-lestat/" title="Stefan Niggemeier: Schicksalsstromausfall bei Herrn Lestat" target=_blank>Stefan Niggemeier</a> nimmt sich der Sache an.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_166" class="footnote">Ja, die Überschrift ist reißerisch. Keine Klage, nur Drohung</li></ol>
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