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Ich habe seit kurzem mein Referendariat als Lehrer begonnen, und wenn man als Referendar eins hat, dann hat man keine Zeit. Daher kann ich keine 4 oder 5 Beiträge pro Woche mehr abliefern. Bitte entschuldigt, wenn ich mich zudem bei den Beiträgen, die ich schaffe, auf meine Twilight-Reihe konzentriere.
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Heute fassen wir für diese Reihe entscheidende Themen an. Da haben wir die Frage, ob und wie jemand seiner Vergangenheit entkommen kann, wie viel Ehre wert ist und wie wichtig die Herkunft ist. Und alles hängt hier am Haken von Eddard Stark.
Ned ist ein liebevoller Vater und Ehemann. Er ist auch durch und durch Ehrenmann. Wir sehen das in seinem Gespräch mit dem König.
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Ja, ich bin bei facebook, aber sehr begrenzt. Du kennst mich, magst mich, oder gar beides? Sag mir lieber bei Google Plus Bescheid.
Anscheinend hat die Presse nichts Besseres zu tun, als so lange nachzufragen, bis Wulff endlich weg ist. Da will sich wohl jemand seiner Macht und Relevanz versichern.
Mehr als 1500 Flüchtlinge im Mittelmeer umgekommen: Liegt sicher an den Unruhen im Arabischen Raum, am Klimawandel – aber auch an der europäischen Flüchtlingspolitik.
Problematisch.
Triggerwarnung: Vergewaltigung & Zwangslagen aus Sicht der Überlebenden, sexuelle Darstellung mit Minderjährigen
Diese Bücher sind (m. E.) problematisch. Bevor wir mit dem 11. Kapitel loslegen, ein paar Hinweise. Erstens auf Ana Mardolls Seite, die sich gerade mit Verblendung beschäftigt und der Frage, ob die Beschreibung der Gewalt gegen Frauen in dieser Reihe sinnvoll ist. Sehr lesenswert, zwei Teile sind im Moment erschienen (Teil 1, Teil 2). Die Triggerwarnungen gelten da auch.
Zweitens dieser Artikel mit Tipps, wie man ein Fan auch von problematischen Medien sein kann.
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Vorab möchte ich einen kommentar zum letzten Beitrag zitieren, den ich treffend fand – alle Kommentare sind lesenswert, ich bin sehr froh über die hochwertigen (und kontroversen) Diskusionen. NW schreibt:
Ich empfinde die Charaktere in Eis und Feuer überhaupt nicht als Stereotyp. (…)
Die Grundeinordnung von Eis und Feuer ist Fantasy. Diese Literaturgattung hat eigene Klischees und Stereotype. Diese werden im Roman sehr stark gebrochen. (…) In der Welt selbst haben wir die Idealbilder des guten Ritters. Doch die Geschichte spielt mit diesen Idealbildern. Ein Beispiel des typischen Helden wäre Jaimie Lannister. Er ist schön, charmant, von edler Geburt, ein excellenter Kämpfer, das Idealbild des Helden. In einer anderen Geschichte wäre er als Königsmörder selbst König geworden. In dieser Geschichte wird er dafür geschmäht.
Das ist erkennbar nur ein Auszug – lest den Rest. Aber was NW beschreibt, trifft wohl auch auf mich zu – dieses Spiel mit den Erwartungen traditioneller Fantasy funktioniert zudem vielleicht auch darum so gut, weil der Anfang erst einmal die üblichen Erwartungen weckt.
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Sind die Figuren bei George RR Martin Stereotype? Klischees? Da zumindest Lia in den Kommentaren als neue Leserin dieser Meinung ist, stelle ich mir die Frage. Und ich beantworte sie vorläufig mit einem eher theoretischen Exkurs.
Für mich sind die Figuren bei George Martin komplex – aber ich habe auch fünf Bücher hinter mir und verbinde entsprechende Ereignisse mit ihnen. Ich weiß nicht, ob ich da überhaupt völlig frei die Figuren betrachten könnte – vor allem aber fällt mir auch schwer, diese Figuren mit neuen Augen zu sehen.
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Vorab ein Hinweis: in den Kommentaren finden bereits sehr interessante Gespräche statt, es lohnt sich, diese unter Beobachtung zu halten – oder den eigenen Senf dazu zu geben.
Triggerwarnung: Inzest (konsensuell)
A Game of Thrones war für mich ein Bruch mit Traditionen. Vorher hatte ich den Herrn der Ringe gelesen, Terry Pratchett und eine Menge von Rollenspiel-Fantasy (D&D-Romane). Diese Romane sind sicher. Als ich dieses Kapitel las, von Brans Sturz, war das etwas Neues für mich.
Inzwischen kenne ich auch andere Fantasy, und auch solche, die noch wesentlich weniger klassisch ist, aber dennoch wir das Ende dieses Kapitels für mich der Blick über den Horizont darauf, was möglich ist. Kinder als Helden kenne ich, aber dass eines dieser Kinder einfach aus dem Fenster geworfen wird?
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Im siebten Kapitel werfen wir einen Blick auf die beiden Töchter der Starks, die sich nicht gerade gleichen. Sansa verkörpert alles, was eine Hofdame in dieser Weilt so sein soll: sie erfüllt die gängigen Schönheitsideale, sie kann sticken und singen und was man so können muss. Arya ist unscheinbarer, sie kann reiten und rechnen. Damit ist sie aber in dieser Welt keinesfalls so gut dran wie ihre Schwester.
Arya schwankt dabei zwischen Neid – sie beklagt ihr ungerechtes Leben, weil Sansa in allem besser ist und neben dem hübschen Prinzen sitzen darf – und Trotz. Warum soll sie nicht mit Schwertern kämpfen, wenn ihr die Nadel nicht gehorcht? Aber auch da passt sie nicht, denn als Mädchen hat sie auf dem Kampfplatz nichts zu suchen.
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Das sechste Kapitel von Game of Thrones ist enorm dicht. Es ist voller Hintegrundinfos, Charakterisierung und, nicht zu vergessen, auch Plotentwicklungen. Wie bereits gesagt: es geht jetzt richtig los.
Ich bin fasziniert von der Ehe, die Catelyn und Eddard führen. Die beiden sind verschieden: sie braucht den wärmsten Raum der Burg, er stellt sich nach dem Sex ans offene Fenster. Sie mag die Wärme, er ist für die Kälte gemacht. Und doch wird er in den Süden gehen und sie wird im Norden bleiben. Obwohl sie sehr unterschiedliche Rollen haben, haben sie doch einen offenen und respektvollen Umgang. Man bekommt den Eindruck, dass Catelyn Eddard schon oft beraten hat. Gleichwohl sie ganz bestimmte Pflichten im Sinn hat: die Kinder schützen und vielleicht auch noch ein neues Kind kriegen – oder besser, Eddard noch ein Kind gebähren.
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There were times-not many, but a few-when Jon Snow was glad he was a bastard.
So beginnt das fünfte Kapitel, und doch endet es damit, dass Tyrion Lannister dem Bastard seine Natur in Erinnerung ruft. In diesem Kapitel trifft somit eine meiner Lieblingsfiguren (Tyrion) eine der Figuren, die ich nicht so mag (Jon Snow). Dabei bin ich bei Tyrion sicher bisweilen nachgiebig, wenn er mal wieder allzu großartig wird, während ich bei Jon vielleicht zu hart bin und vergesse, dass er immerhin erst vierzehn Jahre alt ist.
Trotzdem.
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