Nach dem Sprung eine Menge diverse Links.
George Monbiot ist gegen die regelmäßigen Umwelt-Gipfel: sie bringen nur falsche Hoffnung und verwässern gleichzeitig politischen Aktivismus.
Aus gegebenem Anlass erneut: Wie man Fan von problematischen Dingen sein kann.
Shakesville hat eine eigene Linkliste mit Kommentar, u.a. zum Tomb-Raider-Trailer, aber auch zu Wired Magazine, das kürzlich die Bartlänge mit Computerwissen in Verbindung brachte.
Sind Energiesparlampen schädlich? Nein.
Anatol Stefanowitsch über Wissenschaftler, die sich gegen Plagiatsjäger stemmen.
Die Inhaltsverzeichnisse zweier Übelebensbücher verraten: Jungs überleben das Ende der Welt, Mädchen einen Pickel.
Solidaritätsbekundung für Mely Kiyak bei der Mädchenmannschaft.
Noch Mal Anatol Stefanowitsch, diesmal über Sexismus bei Thomann.
Als Mitunterzeichner freute mich diese gute Zusammenfassung der Aktion Nicht meine Ministerin.
Die Ökonomenstimme über Daniel Kahnemann: eine nette Übersicht diverser irrationaler Denkmuster. Weiterlesen gerne auch bei Daniel Ariely
Positiver: Anatol Stefanowitsch (wer sonst) über eine sexistische Werbung von Lufthansa – die Aufregung hierüber hatte Erfolg, wie Antje Schrupp beschreibt.
Weiterer Aufreger: dieser Ansatz, mit Stereotypen Mädchen für Wissenschaft zu begeistern.
Sexismus: Alltag einer Geschäftsfrau, offen gelegt.
Astrodictum Simplex verlinkt das neue Tanzvideo von Where in the World is Matt – das vorherige fand ich trotzdem besser.
Eine Studie zur Berichterstattung bei Olympia zeigt: Frauen haben Glück, Männer sind gut, Schwarze sind stark, Asiaten schlau usw.
Und schließlich Ana Mardoll über die Kosten von körperlicher Beeinträchtigung und dem Privileg, diese tragen zu können.

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