There were times-not many, but a few-when Jon Snow was glad he was a bastard.
So beginnt das fünfte Kapitel, und doch endet es damit, dass Tyrion Lannister dem Bastard seine Natur in Erinnerung ruft. In diesem Kapitel trifft somit eine meiner Lieblingsfiguren (Tyrion) eine der Figuren, die ich nicht so mag (Jon Snow). Dabei bin ich bei Tyrion sicher bisweilen nachgiebig, wenn er mal wieder allzu großartig wird, während ich bei Jon vielleicht zu hart bin und vergesse, dass er immerhin erst vierzehn Jahre alt ist.
Trotzdem.
Ich mag Tyrion, weil er sich und der Welt sehr bewusst ist. Er ist sehr reflektiert und gewitzt. Das zeigt sich nicht nur in seinen Witzen:
»I learned long ago that it is considered rude to vomit on your brother.«
Selbst in dieser weggeworfenen Bemerkung geht es darum, dass Tyrion die Regeln durchschaut – und sich zunutze macht. Das rät er auch Jon Snow, ergo die Erinnerung:
“Did I offend you?” Lannister said. “Sorry. Dwarfs don’t have to be tactful. Generations of capering fools in motley have won me the right to dress badly and say any damn thing that comes into my head.” He grinned. “You are the bastard, though.”
(…)
“Let me give you some counsel, bastard,” Lannister said. “Never forget what you are, for surely the world will not. Make it your strength. Then it can never be your weakness. Armor yourself in it, and it will never be used to hurt you.”
Tyrion ist kompetent. Er macht das Beste aus seinen Nachteilen (seiner Statur) und seinen Privilegien (seiner adeligen Geburt). Er hat die Fähigkeiten entwickelt, genau das zu tun.
Jon Snow hingegen erinnert mich ein wenig an Bella Swan: auch er hat eine privilegierte Geburt – immerhin wächst er fast wie ein legitimer Sohn Eddard Starks auf. Wenn er bei dem Empfang unter den Gemeinen sitzen muss, sieht er zwar einen Vorteil darin, sich betrinken zu können, aber gleichzeitig hat er Anspruch und Anrecht, sich einfach dazu zu setzen und von den übrigen Jugendlichen nicht etwa wie ein Außenstehender behandelt zu werden. Natürlich stimmt, was er sagt:
Robb would someday inherit Winterfell, would command great armies as the Warden of the North. Bran and Rickon would be Robb’s bannermen and rule holdfasts in his name. His sisters Arya and Sansa would marry the heirs of other great houses and go south as mistress of castles of their own. But what place could a bastard hope to earn?
Aber gleichzeitig stehen ihm doch genügend Wege offen. Eddard könnte Jon sicher einem Ritter als Knappen vermitteln, oder ihn anderswo unterbringen. Nein, er würde wohl nicht automatisch Herr einer Burg werden – also qua Geburt –, aber er könnte sich so eine Position verdienen. Oder ein Gelehrter werden, oder ein Händler, oder ein Priester, oder… stattdessen aber definiert Jon sich häufig nicht darüber, was er hat, sondern darüber, was er nicht hat. Was ich auf Dauer anstrengend finde. Wie gesagt, er ist noch jung. Trotzdem.
So möchte Jon also zur Nachtwache. Wir werden diese Wache noch genauer kennenlernen, aber halten wir schon mal fest: Männer der Nachtwache tragen schwarz. Sie bemannen »die Mauer« im Norden. Sie bekämpfen Wildlinge. Sie dürfen keine Frauen haben und keine Nachkommen zeugen (Frauen in der Nachtwache entsprechend: Fehlanzeige). Jon tut gerade das Letzte sehr leicht ab, und sein Onkel Benjen warnt ihn, dass dieses Opfer größer ist, als er vielleicht denkt. Jon tut diesen Rat ab, so wie er auch Tyrions Rat abtut. Auch das ist verständlich – zumal Jon betrunken ist –, aber auch nervig.
Lassen wir Jon mal Jon sein. Nehmen wir uns stattdessen George Martin vor. Ich möchte einmal etwas zu seinem Stil sagen. Mir gefällt ungemein, wie Martin mit Sprache charakterisiert.
His lord father had come first, escorting the queen. She was as beautiful as men said. A jeweled tiara gleamed amidst her long golden hair, its emeralds a perfect match for the green of her eyes. His father helped her up the steps to the dais and led her to her seat, but the queen never so much as looked at him. Even at fourteen, Jon could see through her smile.
(…)
He had the Princess Myrcella on his arm. She was a wisp of a girl, not quite eight, her hair a cascade of golden curls under a jeweled net. Jon noticed the shy looks she gave Robb as they passed between the tables and the timid way she smiled at him. He decided she was insipid. Robb didn’t even have the sense to realize how stupid she was; he was grinning like a fool.
Hier urteilt Jon negativ über gleich zwei Personen, und doch haben diese Urteile ganz andere Qualitäten. Die Königin wird relativ neutral beschrieben; wenn Jon dann ihr Lächeln durchschaut, wirkt das glaubwürdig. Wenn er sich aber entscheidet, Myrcella für dämlich zu halten, so wirkt dies eher wie das Urteil eines Jungen, der wenig Erfahrung mit Mädchen und mit höfischem Verhalten hat, vielleicht angereichert mit Neid über seinen Bruder.
Dann Jaime Lannister, der Zwillingsbruder der Königin:
…tall and golden, with flashing green eyes and a smile that cut like a knife.
(…)
Jon found it hard to look away from him. This is what a king should look like, he thought to himself as the man passed.
In der zweiten Passage sehen wir, dass Jon doch noch ein Junge ist: ob jemand wie ein König aussieht, sollte nicht gerade die höchste Prierität haben – aber für ihn spiegelt das Aussehen auch das Innere wieder. Wobei Roberts Fülle natürlich Rückschlüsse auf seine Völlerei zulässt.
Das Lächeln wiederum, das wie ein Messer schneidet: mit einer Formulierung wird angedeutet, dass Jaime ein gefährlicher Mann ist. Sogar sein Lächeln eine Waffe.
Die goldblonden, grünäugigen Lannister – sogar die Thronerben verkörpern ja dieses »königliche« Antlitz lassen denn auch Tyrion umso grotesker erscheinen:
He was a dwarf, half his brother’s height, struggling to keep pace on stunted legs. His head was too large for his body, with a brute’s squashed-in face beneath a swollen shelf of brow. One green eye and one black one peered out from under a lank fall of hair so blond it seemed white.
Man kann sich vorstellen, wie dieser Mann nicht nur in dieser Gesellschaft aufgenommen wird: Zwergwüchsig, nicht den Schönheitsidealen entsprechend, die Mutter stirbt bei der Geburt – und dann sehen alle anderen in der Familie auch noch so aus? Kein Wunder, dass:
“You are your mother’s trueborn son of Lannister.” “Am I” the dwarf replied, sardonic. “Do tell my lord father. MY mother died birthing me, and
he’s never been sure.”
“I don’t even know who my mother was,” Jon said.
Und doch… nicht nur die Identität von Jons Mutter ist ein Rätsel dieser Reihe. Es gibt auch Fans, die Tyrions Bemerkung als Hinweis von George Martin verstehen, dass dieser wirklich nicht der Sohn von Tywin Lannister sei. Ich bin gespannt, ob sich bei der Lekture diesmal weitere Hinweise für diese Theorie finden, oder ob Fans eben alles auf die Goldwaage legen (Stichwort in die Zukunft: Syrio Forel). Andererseits versteckt Martin durchaus Andeutungen im Detail.
Wir haben auch diesen Satz:
Jon looked up happily as his uncle Ben put a hand on his head and ruffled his hair much as Jon had ruffled the wolf’s.
Hier wird sehr einfach deutlich gemacht, welche Beziehung Jon und Benjen verbindet: Jon ist noch ein »Welpe«, Benjen mag ihn sehr und hat Spaß, ihn aufwachsen zu sehen.
Schließlich ist es Tyrion, der das Kapitel beendet. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, dass er so ein Akrobat ist – hat er hier die Erwartungen an Menschen wie ihn einfach erfüllt und zu seiner Rüstung gemacht oder ist so eine Gewandheit unpassend für eine Figur, die eher als Buchwurm beschrieben wird?
Egal wie, Tyrion hat eine gewisse Weisheit und Intelligenz, und er ist auch nicht zu stolz, um sie mit Jon zu teilen:
“Remember
this, boy. All dwarfs may be bastards, yet not all bastards need be dwarfs.” And with that he turned and sauntered back into the feast, whistling a tune. When he opened the door, the light from within threw his shadow clear across the yard, and for just a moment Tyrion Lannister stood tall as a king.
Manchmal sind Könige eben auch so gar nicht, was man erwartet. Jaime und Tyrion – ich weiß, welcher der Brüder königlicher ist.

Comments 4
In diesem Kapitel geht es doch stark um die Rollen in der Gesellschaft. Prinzipiell ist das angenehme an einer Klassen oder Kastengesellschaft, dass man weiss, wo sein eigener Plaz ist und was man zu tun hat. Du rückst den Preis in deinem Denken zu stark in den Vordergrund, dass so eine Gesellschaft starr ist und nicht den heutigen Gerechtigkeitsvorsellungen entspricht. Das Problem von John ist, dass er nicht weiss wo sein Platz ist. Er weiss, dass er eigentlich gleich wie seine Brüder ist, und doch die unsichtbare Linie des Bastards besteht. Er weiss, dass er eigentlich zum Gesinde gehört und doch besser ist (Wieso er besser ist, hat er noch nicht gelernt und schreibt es sich jetzt noch selbst zu. Später bei der Nachtwache muss er diesen Teil noch lernen). Er ist eine Person in der Welt, welche die grössten Freiheiten offenstehen hat und gerade dies ist die Schwierigkeit zu anderen. John trifft auf die Person, welche ebenfalls alle Freiheiten hat, einfach von der anderen Seite her. Ebenfalls der Sohn eines mächtigen Lords, der es seinen Kindern an nichts fehlen lassen muss. Doch durch seine Kleinwüchsigkeit entschlüpft er der ihm angeborenen Rolle und konnte sich seinen Weg selbst wählen, was er auch sehr erfolgreich tut.
Posted 22 Jan 2012 at 13:16 ¶Dann haben wir noch Jamie, in dem allen etwas sehen, was er nicht ist. Wie wir später lesen werden, hat er gewaltsam seine persönliche Freiheit erkämpfen müssen, indem er sich an die Königsgarde ketten musste.
Da ist die Königin und der König. Beide gefangen in ihren jeweiligen Rollen. Während diejenigen, die ihre Rollen selbst wählen können, für ihre Eigenschaften und Leistungen belohnt werden, sieht man bei denen, die in der angeborenen (oder erkämpften) Rolle gefangen sind einen Schaden oder entwickelt eine gewissen Abneigung.
Jon’s Problem ist, dass er mitten in der Pubertät ist und die Welt aus dem für diese Zeit eigenwilligen Blickwinkel sieht. Es gibt nichts erzstockkonservativeres als Teenager in diesem Alter. Selbst wenn ich geistig meine zwei üblichen Jahre dazu zähle (was ich auf Grund des Verhaltens der Kinder inzwischen immer tue) komme ich bei Jon nur auf 16 und …. ähhh ja…. ich habe Erfahrung mit 16-Jährigen. Die sind tatsächlich so. Unsicher, aber vollkommen überzeugt davon, alles zu wissen, unfähig über ihre eigene Person hinauszusehen, aber davon überzeugt, die einzigen zu sein, die checken wie die Welt funktioniert. Jon ist genau so und daher muss ich dieses Kapitel mit Vorsicht lesen.
Er hat eine sehr gute Beobachtungsgabe. Ich kann mir vorstellen, dass man als Bastard tatsächlich schnell lernt, Menschen und deren Stimmungen einzuschätzen. Ich weiß auch nicht, wie alt er war, als er zu seinem Vater kam. Seine Mutter muss ihn zumindest geboren haben, möglicherweise auch noch gestillt. Babynahrung gibts ja bestimmt nicht zu kaufen. Möglich, dass eine Amme sich um Robb und Jon gleichzeitig gekümmert hat, da die beiden ja gleich alt sind. Ich schätze aber mal, dass Jon ein klein wenig älter ist als Robb. Zumindest hoffe ich es für Cat. Gute Frage mit wem Eddard Stark sich da eingelassen hat. Aber diese Frau muss ihm wichtig genug gewesen sein, dass er den Sohn an den eigenen Hof genommen hat, statt ihn bei Pflegeeltern unterzubringen. Das war zumindest in unserem Mittelalter eine übliche Vorgehensweise, noch dazu, wenn man grad frisch geheiratet hat.
Natürlich hatte Cat keine Möglichkeit, den Bastard gegen Eddards Willen hinauszuschmeißen, aber vermutlich ist sie Jon auch nicht unbedingt bestens gesinnt. Wir Frauen sind oft so. Im schlimmsten Fall ist Jon ja für sie eine permanente Erinnerung an einen Seitensprung ihres Mannes. Kein Wunder also, dass sie bei passenden Gelegenheiten ganz klar macht, dass Jon keines ihrer Kinder ist. Ebenso natürlich ist, dass Jon das absolut nicht gefällt. Er mag noch so sehr darauf hinweisen, dass es ihm am anderen Ende der Tafel so viel besser geht – das sind saure Trauben. Der gute Junge ist mehr als angepisst deswegen.
Vielleicht wäre er auch gerne selbst neben der total faden und geistlosen Myrcella gegangen und natürlich wäre er eine viel bessere Begleitung für Sansa oder Arya gewesen als diese Prinzen-Schönis. Ist doch ganz klar. Ganz ohne Grund wird er sich schon nicht betrinken. Mit Bella Swan möchte ich ihn zumindest jetzt noch nicht vergleichen. Er ist definitiv mindestens zwei Jahre jünger als sie (wenn man umrechnet) und das ist in diesem Alter sehr viel. Erst mal abwarten, wie er sich weiterhin entwickelt. Erst mal ist er ein Junge, der gerade drauf gekommen ist, dass es eben doch einen gigantischen Unterschied zwischen Robb und ihm gibt. Denn obwohl er klüger ist, der bessere Kämpfer und Reiter hilft ihm das rein gar nichts. Robb ist der Erbe und er muss selbst sehen, wie er im Leben weiterkommt. Das ist tatsächlich unfair, wenn man es aus seinem Blickwinkel betrachtet. Dass er mehr Auswahl hat und Robb vielleicht gar kein so begeisterter Erbe ist, die Mädchen vielleicht gar nicht so gerne verheiratet werden wollen, sieht er in diesem Alter natürlich noch nicht. Diese Erfahrung kommt erst mit der Zeit.
Die Regeln der Nachtwache finde ich übrigens seltsam. Gehört man ihr sein Leben lang an und wenn ja, warum? Gibt es keine Männer, die früher dabei waren, dann ausgetreten sind, geheiratet und Kinder in die Welt gesetzt haben? Andere Frage: kann eine Welt, in der die Todesrate auf Grund diverser Kriege und fehlender medizinischer Versorgung so hoch ist, es sich leisten, so viele Männer kinderlos bleiben zu lassen? Natürlich sind da die Könige und andere Adeligen, die Bastarde in die Welt setzen können, aber als das beste System scheint das ja auch nicht zu gelten. Irgendwie kommt es mir unlogisch vor, dass die Nachtwache ein Job ist, den man bis zu seinem Tod ausübt. So wie das Amt des Papstes. Was machen die mit Nachtwächtern, die den Dienst nicht mehr ausüben können, aber sehr wohl noch zeugungsfähig wären? Gibt es eine Altersversorgung für pensionierte Nachtwächter? Immerhin haben die ja keine Kinder, die im Alter für sie sorgen würden. Und ich kann mir jetzt ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass absolut alle Nachtwächter im Dienst sterben. Oder wird man ab einem bestimmten Alter einfach hingerichtet wie der Nachtwächter im ersten Kapitel?
Tyrion ist tatsächlich eine interessante Gestalt. Ich vermute aber, dass auch seine Geschwister nicht ganz ohne sind. Offensichtlich wissen sie sehr genau, was sie wollen und wie sie es bekommen können. Cersei und Robert führen jedenfalls keine gute oder gar glückliche Ehe. Er stellt sie vor aller Welt bloß, sie scheint sich mehr auf ihre Brüder zu verlassen als auf ihren Ehemann. Keine gute Basis für ein Königshaus. Jedenfalls mutet der Auftritt der Lannister-Geschwister ein wenig eigenartig im Zusammenhang an. Ich kann aber noch nicht so genau festlegen warum.
Tyrion ist jedenfalls klug und ein Pragmatiker. Die Frage ist: kann er König werden? Und würde er das überhaupt wollen?
Posted 22 Jan 2012 at 19:35 ¶Sehr einsichtige Kommentare
Sowohl über die Gesellschaft als auch zu Jons Sicht. Vielleicht bin ich da wirklich etwas zu engsichtig.
Zur Struktur der Nachtwache ward es noch so einigen geben. Die sind auf jeden Fall so eine Mischung aus »Sibirien« und »Kolonien« – man kann dort zur Strafe hin oder, weil man sich anderswo keinen Namen machen kann. Wer drin ist, ist es bis zum Tod. Der vielleicht älteste Mensch des Reiches ist in der Nachtwache.
Posted 22 Jan 2012 at 20:41 ¶Lol, Du bist genauso Twilightbeschädigt wie ich
nur bei mir äußerst sich in die andere Richtung; Kein Charakter kann so nervig sein wie unser allseits gehasste Bella Swan.
Ob ich für Jon Verständnis entwickeln werde oder nicht wird sich noch zeigen, da es noch zu früh ist. Aber im Gegensatz zu Bella kommt mir sein Verhalten glaubwürdiger. Gut, er scheint zu Selbstmitleid zu neigen, aber welcher Teenie tut das nicht manchmal? Und Jon hat noch die “Entschuldigung”, daß er als Bastard ein schweren Stand bei seiner Stiefmutter, die die Hausherrin ist. Allein von der Frau, die seine (Zieh) Mutter und damit eine Bezugsperson darstellen sollte, abgelehnt zu werden ist für ein Kind sehr bitter. Ich stelle es mir nicht schön vor: für meine Geschwister hat “Mutter” immer ein Lächeln, aber mich sieht sie mit Abneigung in den Augen an. Bei Bella ist das nicht der Fall: Sie hat Eltern, die zwar geschieden sind, aber sie lieben (ich hege den Verdacht, daß die Eltern alles in ihrer Macht stehende versucht haben, Bella zu helfen, Bella jedoch es nicht wahrnehmen wollte und lieber die Nummer Ich-bin-ja-so-allein spielte und durch ihre verstörte Wahrnehmung indirekt sie so mies dargestellt wurden) oder zumindest sie nicht ablehnen.
Posted 22 Jan 2012 at 21:34 ¶Bella wurde von Smeyer als etwas dargestellt was sie beim näheren Hinsehen nicht war; Sie war keine liebenswürdiges, geistlich reifes Mädchen, sondern ein selbstsüchtige Göre mit einen Hang zum Märtyertum (aber bitte mit Publikum).
Jon hingegen kommt so rüber wie Martin ihn darstellt; Ein Junge, der nur die Nachteile seiner Stellung sieht, aber noch nicht die Vorteile, aber Potential hat, sich noch zu entwickeln.
Warten wir es ab
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