Ausgebissen: euer Cullen-Name

Dies ist Teil 27 von 51 der Serie Ausgebissen

Zusammenfassung: Wir erfahren Baby Gagas vollen Namen. Charlie geht was essen. Und Bella besiegt Emmett im Armdrücken. Dann zerquetscht Baby Gaga ein Stück Granit, und Bella fühlt sich toll.

Carlie. Baby Gagas zweiter Name ist Carlie, von Carlisle und Charlie. Also hier meine Frage an euch: wie lautet euer Cullen-Name? Dazu nehmt ihr die Vornamen eurer Großmütter und die eurer Großväter und mischt sie zu neuen Namen.

Elisabeth-Käthe und Heinz-Hermann: Hernz Käbeth Cullen.

Im sechsundzwanzigsten Kapitel wird Charlie zur tragischen Figur. Das ist nicht sofort ersichtlich, denn die ersten Informationen über ihn lauten:

…sein Magen knurrte.
(…)
Charlie tätschelte sich den Bauch.
(…)
Charlie kam zu spät zum Abendessen.
(…)
Er hatte ganze zwei Spiele angeguckt.

Das alles wirkt sehr seltsam: Charlie, der gerade seine Tochter nach angeblicher Krankheit und tatsächlicher Monsterwerdung wiedersieht, mit Kind auch noch, guckt Football und geht dann zufrieden was essen? Das wirkt sehr besmeyert, aber dann, wahrscheinlich ungewollt, macht Smeyer was:

»Er sagte, ihr könntet noch eine Weile bleiben, aber nur, wenn ich hart genug bin, und wenn ich meinen Mund halten kann.«

Charlie will Bella nicht endgültig verlieren. Innerlich will er wahrscheinlich heulen und die Cullens erschießen und die Regierung verständigen, aber für Bella tut er das nicht. Und so setzt er sich vor die Glotze in dem Versuch, nicht auszurasten, und seine Stärke zu beweisen. Armer Kerl.

Das ist, wie gesagt, nicht wirklich gewollt und wird wahrscheinlich von den nächsten Kapiteln auch nicht gespiegelt, aber was für eine Chance wäre das, hier Charlie zum Doppelagenten zu machen, der versucht, die Monster in Ruhe zu lassen, bis er eine Möglichkeit sieht, seine Tochter zu befreien. Stattdessen:

»Ich meine, es ist ja nicht, als ob du nicht… gut aussähest. Ich werde mich dran gewöhnen.«

Tochter sieht gut aus, also alles klar.

Es dauert drei Paar Kontaktlinsen, also wahrscheinlich 16.254 Atemzüge und 23 Millionen Viertelquinten, bis Charlie geht. Und Bella hat keine Probleme, sich mit ihm zu unterhalten oder ihn nicht anzufallen. Wildheit? Keine Spur. Körperliche Schmerzen? Nein. Den Geruch nicht aushalten? Ach was.

Und als Emmett ebenfalls ungläubig reagiert, fordert Bella ihn zum Armdrücken heraus. Sie gehen zu einem Granitfelsen in der Nähe – praktisch, so was. Der Einsatz ist, dass Emmett sich nie mehr über Bellas Sexleben lustig machen darf. Und das stürzt mich in Zwiespalt.

Denn Emmett hat nun wirklich sehr bescheuerte Sprüche gemacht und unter anderem auch damit geprahlt, dass er mit Rosalie viele Betten zerstört hat. Aber auch Sprüche wie »Wird ja Zeit, dass hier irgendjemand punktet.« Ich kann also verstehen, dass Bella das auf die Nerven geht.

Gleichzeitig ist Emmett der Einzige unter den Cullens, der ansatzweise Sinn für Humor zu haben scheint, und der soll jetzt die Klappe halten? Weil wirklich jeder Furzmoment dramatisch und episch und wichtig und staubtrocken zu begehen zu sein hat? Bella ist eben doch der Ausstieg aus der Spaßgesellschaft.

Und Stephenie Meyer auch, denn erstens geht Emmett auf diese Wette ein und zweitens ist dann das Armdrücken nicht einmal knapp:

»Drei«, grunzte er und schob gegen meine Hand.
Nichts passierte.

Emmett, dessen Superkraft »Stärke« ist, vermag Bellas Arm nicht einmal zum zittern zu bringen. Bella muss keinerlei Anstrengung aufbringen, um dagegenzuhalten oder zu gewinnen. Nein, als sie gewinnt, sprengt sie den Granitfels sogar noch in Stücke.

Meine Damen und Herren, wir haben die Analogie für das ganze Buch. Konflikte, die knapp oder gar ungünstig ausgehen sollten, sind spielerisch einfach.

Anschließend pulverisiert Bella den Felsen, was Baby Gaga lustig findet. Das Kind nimmt einen kleinen Granitsprengsel und drückt ebenfalls ein paar Beulen rein – mit vier Tagen ist Baby Gaga schon stark genug, um Granit zu quetschen. Und dann, als sie im Sonnenlicht schimmert, verabschiedet sich Bella von ihren 18 Jahren des Mittelmaßes.

Dieses Mittelmaß, daran sei erinnert, besteht darin, dass sie hübsch genug ist, um von fünf Jungs gleichzeitig umschwärmt zu werden (das ist ihr ja wichtig). Dass sie gute Zeugnisse hat, obwohl sie gleichzeitig kocht und einkauft und putzt und für ihre Mutter den kompletten Haushalt schmeißt. Dass sie über andere urteilen und gleichzeitig rummosern kann wie kaum sonst jemand.

Aber jetzt als Vampirin ist sie ganz wunderbar und hat ihren Platz gefunden. Hätten wir in den Büchern zuvor gemerkt, wie wenig Bella sich bei den Menschen wohl fühlt, könnte ich die Empfindung verstehen. Aber hier sagt mir eine Autorin nur, dass sich Bella unwohl fühlte, obwohl die vorherigen Bücher das nicht unbedingt hergeben. Und so sieht es so aus, als habe Bella einfach nur Superkräfte bekommen und nun das Gefühl, endlich den Platz zu haben, der ihr zusteht, als halbe Göttin nämlich, selbstverständlich ihren Männern treu ergeben.

Urgs.

(gezeichnet: Heinmann Elisathe Cullen)

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Comments 19

  1. avatar Khaos.Kind wrote:

    Unsere Großmütter heißen gleich. Interessant :)
    Wobei ich Käbeth lustiger finde als Elisathe.

    Mein Zweitname wär dann wohl entweder Brumar oder Hilno *g*
    Käbeth Brumar Cullen.

    Hat durchaus was.

    Posted 20 Jul 2011 at 15:15
  2. avatar Maren wrote:

    Gestatten, Irmwich Alfli Cullen.
    Sehr erfreut :)

    Posted 20 Jul 2011 at 15:34
  3. avatar Parias wrote:

    Nein…nein….und nochmals nein. Ich werde das nicht tun und die zwei Namen meiner Großmütter vermischen. So niedrig auch mein Niveau auch (manchmal) sein mag, so niedrig ist es auch wieder nicht, daß ich diesen Schwachsinn von nichtvorhandener Kreavität mitmache.
    Die Story wird immer mehr langweiliger; Bella kann jetzt dieses und jenes, ohne nur den Arsch zukneifen zu müssen. Dieser (den Arsch meine ich:D
    Bevor jemand mich rügt: Das soll kein Angriff gegen Personen mit Figurproblemen sein, sondern einzig und allein gegen diese Person, die sich Protagonistin eines feuchten Traums einer frustierten Mormonin schimpft. Ein Charakter, der ohne großes Zutun und Opfer alles bekommt, ist nicht nur ärgerlich, sondern beleidigt auch die Intelligenz der Leser. Wo leidet man mit Bella? Wo kann man sich in ihr wiedererkennen? Es ist nur der schlechte Abklatsch eines Wunschtraums von einer Frau, die nicht weiß, was Fantasie bedeutet. Und das wird von funtalischen Eltern als Vorbild für (christliche) Mädchen propagiert ? Was ist das überhaupt für eine Aussage? Wehr dich nicht, sei nicht selbständig und leidet, auch wenn du nicht zu leiden brauchst, dann wirst du als Heilige/Märtyerin/Göttin verehrt?
    Je mehr ich Details über die Reihe erfahre, desto mehr verstehe ich die Fans (besonders die fanatischen wie NuttyMadame) nicht, wie sie diesem Schrott verehren können. Haben die denn keine anderen Träume, außer vom reichen Reichtum (doppel gemobbelt gewollt) und unrealistischen Kerl zu träumen? Sind diese Fans wirklich so arm dran, daß sie sich in diese fade und langweilige Welt hinein flüchten? Was ist bei denen nur schiefgelaufen?

    Btw: Konkaktlinsen sind doch u.a. aus Glas, oder? Glas ist doch normalerweise säurebeständig. Wie kann sich das auflösen?

    Posted 20 Jul 2011 at 15:37
  4. avatar Parias wrote:

    Edit:@Khaos.Kind und Maren: Meine drei ersten Sätze ist kein Angriff gegen euchÖö Bitte seit mir nicht böse *heul*
    Ihr wart schneller als ich^^°

    Posted 20 Jul 2011 at 15:42
  5. avatar Patrick wrote:

    Keine Ahnung, ob es noch Kontaktlinsen aus Glas gibt. Die meisten Linsen, also die man nur einen Monat oder einen Tag trägt oder auch die Verkleidungs-Linsen für blaue Augen oder Wolfaugen oder so, sind aus dünnem Kunststoff.

    Und ja, die Namensgebung ist nicht sehr kreativ. Ich nenne mein Kind jedenfalls nicht Käbeth.

    Posted 20 Jul 2011 at 15:43
  6. avatar Parias wrote:

    Hab grad nachgekuckt, aus welchen Stoffe Konkaktlinsen bestehen: Formstabile (harte) bestehen aus PMMA (Poly-Methyl-Met-Acrylat). Ob es säurefest sind, kann ich leider nicht sagen, da ich kein Chemiker bin und auf die Schnelle finde ich auch keine Antwort durch Google no Jutsu.
    Jedoch spielt das letztendlich keine Rolle, weil es eh nix passiert: Bellas Pseudosäure frisst die Linsen auf, aber es kommt nicht zu einem Kompflikt, wo wir wieder bei Smeyer Unfähigkeit, eine Geschichte zu erzählen sind.

    Posted 20 Jul 2011 at 16:06
  7. avatar Khaos.Kind wrote:

    @Parias
    Ich fühle mich dadurch nicht angegriffen. Du findest es doof, ich find es lustig. Tja, mei.

    Posted 20 Jul 2011 at 16:44
  8. avatar Kiran wrote:

    Alfrislav Martisela Cullen…Ist doch super. Ich sollte mit meinen Eltern mal ein ernstes Wort reden, dass sie nicht darauf gekommen sind…

    Posted 20 Jul 2011 at 18:04
  9. avatar Lia wrote:

    Da ich sicher bin, dass meine Großmütter Verständnis aufgebracht hätten: Ottine Josepha Cullen oder aber Christilie Jospeha Cullen. Nicht wundern über die Josepha, ich kenne tatsächlich nur einen Großvater. *hüstel* Meinen Sohn hätte ich mit den Namen Maxmuth Elfridabethus oder aber Helmilian Elifried beehren können.

    Steph demontiert in diesen Büchern jeden Charakter bis auf die Grundfesten. Niemand darf schöner, besser, toller sein als Bella. Auch Emmet nicht, der mit seinen doofen Sprüchen und seiner Kraft wenigstens für ein bisschen Abwechslung gesorgt hat. Auch Rose nicht, die am Anfang eine so wunderbare Zicke war und nun nur noch die liebe Tante sein darf. Bella ist die Superheldin, besser als alle anderen und dabei bleibt es!

    Bella ist auch angeblich eine aufopferungsvolle Märtyrerin. Ihre Aufopferung besteht darin, auf ein eigenes Leben zu verzichten, für andere völlig aufzugehen und dies auch immer wieder klar zu machen. Ihre Aufopferung geschieht nicht leise, sondern wird nicht nur dem Leser immer wieder reingedrückt.

    Was sagt uns das über Steph?

    Steph möchte gern von allen geliebt und absolut perfekt sein. Perfektion ist schon deshalb das Ziel, weil Mormonen ja wie Gott werden sollen. Wer an dieser Zielvorgabe versagt, ist erstens selbst schuld und zweitens unwürdig. Der hat sich nicht richtig angestrengt. Insofern ist ihr Wunsch schon verständlich. Vermutlich war Steph eine recht normale Hausfrau im Alltagstrott mit wenig Geld, wenig Aufmerksamkeit von ihrer rein männlichen Familie und dem Anspruch, der an eine Mormonin innerhalb der Gemeinschaft gesteckt wird.

    Ihr Wunsch, dass endlich mal jemand merkt, wie sehr sie sich tagtäglich für ihre Familie aufopfert, kommt in den Büchern stark raus. Da ist ja nicht nur der Wunsch nach dem absoluten Traummann (über den man sicher geteilter Meinung sein darf), sondern auch der Wunsch nach Aufmerksamkeit und Liebe, von der sie anscheinend viel zu wenig bekommen hat. Steph hatte zu funktionieren – wie Bella mit den guten Noten und der Arbeit im Haushalt. Steph hatte keine Depressionen zu haben – in solchen Zeiten verkriecht man sich am besten im Schlafzimmer und stört niemanden. Steph hat keine Freunde außerhalb der Familie zu haben, sondern nur für diese da zu sein. Steph hat auch keinen Beruf zu haben – schon ein Studium ist für ein Mädchen schließlich rausgeschmissenes Geld. Die heiraten ja eh.

    Kein schönes Bild, das die Bücher von Steph’s Leben zeichnen.

    Könnte Nessie nicht wenigstens Steinklötzchen zum spielen bekommen? Übrigens…. wie viel Zeit ist jetzt schon vergangen, seit Bella das erste Mal Blut getrunken hat?

    Posted 20 Jul 2011 at 19:48
  10. avatar Parias wrote:

    @Lia: Du triffst mit Deiner Analyse den Nagel punktgenau auf dem Kopf. Bella steht für Smeyer für das, was sie sich insgeheim wünscht; Im Mittelpunkt zu stehen, geliebt und bewundert für ihre “Opferbereitschaft” zu werden. Als Therapie mag das gut funktionieren, ein Inself-Mary Sue Charakter zu kreieren, aber als Roman ist mehr als schwach. Das Wort “Opferbereitschaft” ist absichtlich in Gänsefüßchen, weil was hat Bella so großartig gemacht? Ihr Selbstopferung sind entweder unnötig, oder einfach lächerlich.
    Wenn man beschließt ein Buch zu veröfflichen, dann sollte man sich eins klarmachen; Man schreibt nicht für sich, sondern für viele (nicht alle), die bereit sind Geld (das auch nicht auf Bäumen wächst) für eine Dienstleistung auszugeben und da sollte man sich mehr Mühe machen als nur seinen feuchten Traum aufzuschreiben. Das heißt, konstante Linie (nicht nach Gutdünken die eigens aufgestellte Regeln brechen), Neben- und Hauptcharaktere mehr als nur eine Eigenschaft mitgeben und vorallend (hoffe, ich erkläre es verständlich^^°): man sollte die Situation an die Charaktere anpassen und nicht die Charaktere an die Situation; Wenn also ein Char mehr der ängstliche Typ ist, dann kann ich ihn nicht in der nächsten Situation draufgängerischer darstellen, das wäre ooC und wenn ein Autor es nicht schafft, daß die Charaktere die Situationen meistert (als Beispiel ein Kind aus dem brennenden Haus zu retten) ohne ihn ooC zu machen, dann ist dieser Autor alles andere, nur kein Autor.

    Posted 20 Jul 2011 at 21:56
  11. avatar Parias wrote:

    Sorry, was sehr wichtiges vergessen^^°: Der Post von mir ist nicht allgemeingültig sondern jedlich meine Meinung zum Thema was ein Autor auf jedem Fall drauf haben muß.

    Posted 20 Jul 2011 at 22:12
  12. avatar Lia wrote:

    Bella-Stephs Aufopferung hin bis zur Selbstaufgabe ist genau das, was man dahinter vermuten darf: Egoismus!

    Bella-Steph ist ja nicht grundlos aufopfernd und selbstlos. Sie möchte wenigstens damit im Mittelpunkt stehen, um Aufmerksamkeit und Bestätigung zu bekommen. Echte Aufopferung sieht anders aus. Da steht der andere Mensch im Mittelpunkt und nicht man selbst.

    Bella-Stephs Opferbereitschaft zeigt sich in Situationen, in denen das an sich völlig unnötig wäre. Sie schlingt im ersten Band ihr eigenes Essen herunter um für ihren Vater das Essen zuzubereiten (“schau Papa, wie sehr ich auf alles verzichte, damit du es gut hast”). Sie will statt Edward in den Tod gehen – dessen Tod sowieso nie geplant war, weil James ja nur hinter ihr her war (“Sie her, wie ich dich liebe, für dich geh ich in den Tod”). Egal was sie tut, sie tut es nie ohne Hintergedanken. Schon in den ersten Sätzen im ersten Buch weist sie darauf hin (“das sollte für etwas zählen…”).

    Ich glaube nicht, dass Steph wirklich verstanden hat, was Opferbereitschaft tatsächlich bedeutet. Ihre Version davon in den Büchern ist jedenfalls die, deren Aktionen so gesetzt sind, dass sie die maximale Aufmerksamkeit ihres Umfeldes erregt.

    Posted 20 Jul 2011 at 23:08
  13. avatar Lea wrote:

    Ich sollte mich unbedingt auf “Klarois” umbenennen lassen.

    Die Geschichte wird immer skuriller. Man stelle sich doch mal diese Situation vor:
    Die 18-Jährige Tochter heiratet, fährt auf Flitterwochen und meldet sich ein paar Tage/Wochen/Monate nicht bei einem. Dann findet man heraus, dass ihr bester Freund ein Werwolf ist. Einer von diesen “Monstern”, die vor einiger Zeit für Mörder gehalten wurden. Kurz darauf trifft man die eigene Tochter wieder, welche auf einmal genauso “perfekt” wie der Rest der Cullens ist und ein Baby hat.

    Was tut man da als pflichtbewusster Erwachsener?
    Man sagt:”Scheiß drauf, erzählt mir einfach nichts von euren dunklen Geheimnissen und bringt mir ein Bier.”

    Posted 21 Jul 2011 at 09:14
  14. avatar Khaos.Kind wrote:

    Ich mag die Erklärung von Lia.

    Und vielleicht steht in dem Buch wirklich viel mehr als das, was wir scheiße finden (fast alles). Vielleicht zeigt es uns auf, wie viel mensch ausblenden und ignorieren muss, wenn eine gewisse Vorstellung von Perfektion zu erreichen ist. In diesem Fall eben Charakterkonsistenz, Spannung, Storyline etc.
    Ich glaube, das alles als Smeyers 4-Bücher-langen-feuchten Traum zu betrachten ist zu kurz gedacht.

    Eure Cullen-Namen find ich super :)

    Posted 21 Jul 2011 at 11:12
  15. avatar Gwen wrote:

    Die Erklärung von Lia find ich ebenfalls gelungen…..

    Und weil ich es ebenfalls lustig finde, hier mein Namensspielchen: Mein einer Großvater heißt Achim, mein anderer hieß Wilfried (liebevoll nach genau dem Schema “Wipa”genannt, da er mit der Tatsache nicht leben wollte, ein Opa zu sein :) )
    Meine Großmütter sind Friedel und Martha.
    Macht nach Stephenie Meyer:
    Frietha Wilchima oder Delmar Jofrieda.
    Oder doch besser Friemar Afrieda?

    Und meine Kinder dürften im Kindergarten mit diesen Namen gequält werden:
    Karit Jochim, Dorin Achen, Rinrit Chenchim, Kado Joa.

    Ich hab ne bekannte namens Mado… da sind Kado, Karit und Dorin auch nicht weit weg.

    Posted 21 Jul 2011 at 18:08
  16. avatar Lia wrote:

    Solche Opas kenn ich auch. In meinem Bekanntenkreis gabs so einen. Sein Enkel sollte ihn unbedingt mit Vornamen anreden, da er “Opa” grässlich fand. Er hieß Walter. Sein Enkel konnte sehr lange kein “W” aussprechen……

    Posted 21 Jul 2011 at 19:22
  17. avatar Akhuna wrote:

    Aloisalena (oder Loudalena) Hansef Cullen ^^ lol. Ich wusste schon immer dass ich ein Luder bin.

    Posted 04 Feb 2012 at 17:49
  18. avatar Gwen wrote:

    http://xkcd.com/1011/

    Posted 19 Feb 2012 at 22:26
  19. avatar Gwen wrote:

    PS: wer xkcd nicht kennt: unbedingt die Maus einmal über dem Bild ruhen lassen ;)

    Posted 19 Feb 2012 at 22:27

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