Wie tötet man eigentlich einen Vampir?
»Der einzig sichere Weg ist, ihn in Stücke zu reißen, und dann die Stücke zu verbrennen.«
Da regt sich der Nerd in mir: was denn nun? Zerstückeln oder verbrennen? Stephenie Meyer begeht mal wieder einen typischen Fehler in der Art und Weise, wie sie ihre Welt aufbaut und erklärt. Sie stellt Regeln auf, ohne sie zu durchdenken. Ihr Ziel ist es, Vampire beinahe unzerstörbar zu machen, und das glaubt sie hiermit zu erreichen. Aber wir Menschen sind verdammt gut darin, andere Dinge und Lebewesen zu zerstören. Außerdem habe ich Terminator 2 gesehen.
Was also ist entscheidend bei dieser Methode? Die Stücke oder das Feuer?
Ich meine, reicht es, einen Vampir regelrecht zu zerfetzen, durch massiven Schnellfeuerbeschuss zum Beispiel? Oder was ist, wenn ich einen Vampir am Stück verbrenne? In Lava schubse? Wie heiß ist zu heiß? Die Kombination von Zerstückeln *und* Verbrennen erscheint mir doch etwas willkürlich.
Wenn das der einzige Faux Pas von Stephenie Meyer wäre, gut. Ist er aber nicht, und dann wird man schnell kleinlich. Zum Beispiel:
Mein Blut gefrierender Schrei dauerte den Bruchteil einer Sekunde, bevor Edwards Hand über meinem Mund lag.
Der Blut gefrierende Schrei dauert den Bruchteil einer Sekunde? Wie laut und Blut gefrierend kann man da überhaupt werden? Wichtiger aber noch: die Hand vor dem Mund sorgt nicht dafür, dass man nicht mehr schreien kann. Das ist so wie mit den Schalldämpfern: Knebel sind ein Hollywood-Mythos.
Aber wir wollen uns nicht nur mit solchen Anmerkungen beschäftigen, sondern zum Plot zurückkehren:
Seine langen Hände griffen unerwartet meine Hüfte, und sein Fuß schob meinen vom Gaspedal. Er zog mich über seinen Schoß, zerrte meine Hände vom Lenkrad, und plötzlich war er auf dem Fahrersitz.
Ach, Edward. So ein Gentleman. Wie auch Bella bemerkt:
Alice trat durch die Vordertür und kam mit ausgestreckten Armen auf mich zu. »Darf ich?«, fragte sie.
»Du bist die erste, die um Erlaubnis fragt.«
Nicht, dass Bella wirklich etwas dagegen unternimmt, im Laufe der Flucht ständig getragen und geschoben zu werden. Sie verfällt in eine passive Beobachterrolle – und fragt Edward, warum James so hinter ihr her sei.
»Es ist meine Schuld – Ich war ein Narr, dich so offen zu zeigen.«
So spricht der Mann, bevor er seiner Frau den Niqab überreicht und ihr verbietet, ohne seine Erlaubnis aus dem Haus zu gehen. Es ist einfach zu gefährlich. Er würde seinen Pflichten als Beschützer nicht nachkommen, denn:
»Zum Teil ist es deine Schuld. Wenn du nicht so abstoßend lecker riechen würdest, hätte er vielleicht das Interesse verloren.«
Eben. Es ist die Schuld der Frau, dass sie qua Geburt so anziehend auf Männer wirkt, dass die sich selbst vergessen. Wie gesagt, nächster Schritt Verschleierung.
Bella jedenfalls ist ganz die gute Ehefrau (angehend) und kennt die Prioriäten:
»James und die Frau – sie werden versuchen, dich zu töten?«
(…)
»Deine einzige Sorge sollte deine Sicherheit sein und – bitte, bitte – versuch, keine Dummheiten zu machen.«
Sooo süüß. Die »Frau«, also der weibliche Wildvampir namens Victoria, wird im weiteren Verlauf der Ereignisse nicht Victoria genannt, und auch nicht Frau (»woman«), sondern Weibchen (»the female«). Da hat Stephenie Meyer wohl unbewusste Hierarchien eingebaut. James und das Weibchen. Namen sind nichts für irgendwelche Nebenfraufiguren.
Edward bringt Bella ins Haus seiner Familie und wir haben einen momentanen Überraschungsmoment:
Edward drehte sich zu Rosalie um.
»Schaff sie nach oben und tausch deine Kleider mit ihr«, befahl er. Sie starrte zurück mit lebhaftem Unglauben.
Lebhafter Unglaube? Lebhafter Unglaube? Oh Mann.
»Warum sollte ich?«, zischte sie. »Was bedeutet sie für mich? Außer eine Bedrohung – eine Gefahr, die du auf uns alle ausgeweitet hast.«
Wow. Wo kommt das denn her? Gut, Rosalie muss das natürlich zischen, weil böse Frauen immer wie Schlangen sind, aber trotzdem. Da wehrt sich jemand gegen den Plan? Aber keine Sorge, sie tut das nicht lange. Während Bella oben mit Esme die Kleidung tauscht, wird Rosalie überredet / überzeugt / gezwungen, das geplante Ablenkungsmanöver mitzuspielen. Was genau, wissen wir nicht, weil wir natürlich nicht zugegen sind, als die Umstimmung erfolgt. Bella kommt zurück und Rosalie gehorcht, mehr wissen wir nicht.
Am Ende hätte Stephenie Meyer hier noch Drama reingebracht und die Cullens entweder weniger gut werden lassen (sie zwingen Rosalie) oder gute Argumente vorbringen müssen. Ich finde nicht, dass Rosalie so sehr Unrecht hat.
Interessant übrigens Bellas Reaktion auf Rosalies Weigerung:
Ich betrachtete Edward genau, besorgt um seine Reaktion, weil ich sein Temperament kannte.
Wenn das nicht die geschlagene Ehefrau ist, die ihren Mann beobachtet, weil der jederzeit wieder zuschlagen könnte – irgendwie passen die Beiden doch gut zusammen. Und Bella hat auch das nötige Selbstbewusstsein:
Jasper und ich sahen uns an. (…)
»Du hast Unrecht, weißt du«, sagte er sanft. »Was?«, ächzte ich.
»Ich kann fühlen, was du fühlst – und du bist es wert.«
»Bin ich nicht«, murmelte ich. »Wenn ihnen irgendwas zustößt, war alles umsonst.«
Im Grunde ist diese ganze Textstelle ein großes Warnsignal: DIESE BEZIEHUNG WIRD BÖSE ENDEN! Und außerdem ein Warnsignal für Autoren, weil Formulierungen hier wie im ganzen Buch immer wieder so ungenau, unpassend oder gar beides sind.
Alices Gabe ist ohnehin reine Beliebigkeit. Zuerst sieht sie nicht, dass die Vampire wegen der im Regen spielenden Cullens abgelenkt werden. Dann kann sie aber vorhersehen, wie James auf bestimmte mögliche Aktionen der Cullens reagieren wird. Und die Pläne kann sie auch nach Belieben prüfen:
Alle sahen Alice an, als sie die Augen schloss und unglaublich ruhig wurde. Endlich öffneten sich ihre Augen. »Er wird euch verfolgen. Die Frau wird dem Laster folgen. Danach sollten wir fahren können.«
Das ist superpraktisch. Noch praktischer wäre, eine Falle für James zu legen, für die Alice vorhersehen kann, dass er in sie hineintappt. Das scheint mir das Beste zu sein, wenn Alice tatsächlich auf Abruf Gegenwart und Zukunft sehen kann.
Jedenfalls passiert folgendes: Carlisle, Emmett und Edward fahren im Jeep los. Aus mir völlig unerfindlichen Gründen verfolgt Spurenleser James diese drei Männer, anstatt auf Bella zu warten, von der er weiß, dass sie im Haus ist. Dann fahren die nun gehorsame Rosalie und Esme in Bellas Kleidung (wegen des Geruchs) mit Bellas Truck los, und das Weibchen folgt diesen. Und dann verlassen Alice und Jasper mit Bella im Mercedes mit getönten Scheiben (wegen des Sonnenlichts) das Haus und fahren nach Phoenix.
Sie werden diese Reise (1600 Meilen) in einem Tag zurücklegen. Bella wundert sich darüber, dauert die Reise doch sonst drei Tage, oder, wenn man statt nach Stephenie Meyer nach Google Maps geht: 1 Tag, 2 Stunden.
Dieses Buch könnte so viel besser sein, wenn… ich solche Details gar nicht erst überprüfen würde.

Comments 3
Ok, also mal sehen, ob ich das richtig erklären kann:
Einen Steph-Vampir tötet man, indem man ihn erst zerreißt, damit er wehrlos ist (obwohl man theoretisch die Teile wieder zu einem voll funktionstüchtigen Vampir zusammensetzen könnte) und danach verbrennt (damit genau das eben nicht passiert). Sonst kriechen nämlich die Teile wieder zueinander und setzen sich selbst zusammen. *kicher* Das ist jetzt mein Ernst und kein Witz!
Der Schnellfeuerschuss bringt gar nichts, Lava dürfte aber heiß genug sein.
Über so Unstimmigkeiten nachzudenken, wie Edwards Fähigkeit, Bella während des Lenkens “umzusetzen” oder Blut gefrierende Schreie etc. bin ich längst hinweg. Steph schreibt teilweise eine grauenvolle Prosa, die viel Blut gefrierender ist als jeder Schrei einer ihrer Figuren.
Ihr Frauen-Bild ist extrem altmodisch und prüde. Ich wusste nicht, dass Victoria in der englischen Fassung nur eine “Female” ist. Aber aus einer mormonisch prüden Sicht ist das vermutlich völlig normal. Victoria wird ja auch sehr lasziv und verführerisch beschrieben (und im Film auch gezeigt).
Die Fahrt nach Phoenix in einem Tag ist das einzige, was für mich durchaus Stimmigkeit haben kann. 1600 Meilen sind etwa 2.575 km. Ein Tag hat 24 Stunden, das bedeutet also eine Geschwindigkeit von ca. 107 km/h. Fährt man nur 12 Stunden lang (also wirklich “ein Tag” und keine Nacht) wären es ca. 215 km/h. Diese Vampire haben sehr schnelle Autos und vor allem müssen sie nicht schlafen. Sie sind also wohl so um die 150 km/h schnell unterwegs gewesen und das innerhalb von max. 24 Stunden. Das schaffe ich möglicherweise sogar mit meinen eingeschränkten menschlichen Fähigkeiten, wenn es wirklich um das Leben eines geliebten Menschen geht.
Dass nicht erklärt wird, warum Rosalie sich weigert und was mit der Gefahr gemeint ist, ist wieder mal typisch Steph. Statt die Chance zu nutzen und schon mal die Volturi und ihre diversen Regeln ins Spiel zu bringen, lässt sie die Stelle komplett unkommentiert stehen. Ist halt so, Rosalie ist eben zickig. Aber vermutlich ist die Idee zu den Voturi erst im 2. Band entstanden, als Steph eine Möglichkeit gesucht hat, wie ein Vampir Selbstmord betreiben kann. Mit Selbstmordverherrlichung hat sie es ja sowieso. Da ist sie mindestens so morbide drauf wie bei ihrem Frauenbild.
Posted 04 Sep 2010 at 21:28 ¶Interessant fände ich das Thema, warum das Buch gerade weiblichen Teenagern so gut gefällt. Was uns zu meiner Theorie bringen würde, dass seine mysteriöse Art und seine Dominanz die Mädchen ansprechen.
Posted 08 Sep 2010 at 13:50 ¶Woran meinst du liegt es?
Darüber habe ich auch schon oft nachgedacht. Der Hype um die Biss-Bücher ist mir auch heute noch nicht ganz klar, aber ich befürchte, dass es da auch eine Menge Propaganda spezieller christlicher amerikanischer Gruppierungen gab, die diese
Bücher wegen ihrer klar definierten Aussagen zu vorehelichem Sex und vor allem
Enthaltsamkeit tatsächlich als perfekte Lektüre für junge Mädchen halten.
In erster Linie muss man aber feststellen, dass nicht alle Teenager begeisterte
Biss-Fans sind. Es wäre falsch, hier alle über einen Kamm zu scheren. Es betrifft, denke ich, eher einen speziellen Typ Frau unabhängig vom Alter, der sich gerne in eine solche romantische Fantasiewelt hineinlebt. Denn diese Bücher werden auch von erwachsenen Frauen gelesen und geliebt, so unvorstellbar das für mich anfangs auch war. Andererseits fallen die Bücher natürlich absolut in das Schema typischer Herz-Schmerz-Liebes- und Ärzteromane. Im Grunde sind diese Bücher auch nicht mehr, nur durch lange (langweilige) Passagen zu einem ganzen Buch aufgepeppt. Aber auch dieses Genre hat seine begeisterten Anhänger und einen unglaublichen Umsatz. Noch dazu sind solche Heftchen und Bücher auch so einfach geschrieben, dass auch Menschen mit weniger Wortschatz als der
Durchschnitt sie verstehen.
Ich habe letzthin ein kluges Buch gelesen, in dem unter anderem erklärt wurde, dass die Lektüre solcher Liebesromane ziemlich genau dieselben Hormone ausschüttet als wäre man wirklich verliebt. Das Belohnungssystem des Körpers läuft also hoch. Zum Teil extrem hoch. Wie immer, wenn das passiert, möchte man den Effekt wieder hervor rufen. Kurz gesagt: die Lektüre von Liebesromanen kann süchtig machen, genauso wie Alkohol, Drogen und Zucker. Fand ich eine sehr
interessante Information. Das mag ein Teil einer Erklärung sein.
Ein weiterer ist, dass “Dark Fantasy” in den Jahren davor ziemlich vernachlässigt wurde und speziell Jugendliche sich mit Begeisterung auf die Wiederentdeckung dieser Linie stürzten. Ein Gothic-Mädel liest vermutlich wirklich lieber von der dunklen Seite der Macht als irgendwelche
Happy-Smile-Fantasy. Inzwischen gibt es davon jede Menge mehr und eine Menge
junger Leute sind zu den teilweise wesentlich besseren Alternativen abgewandert. Twilight kam einfach als erstes und hatte daher eine gewisse Vorreiter-Rolle.
Tja, und natürlich kommt der Hang junger Mädchen (und auch vieler älterer Frauen) zum mysteriösen noch dazu. Ein unnahbarer, geheimnisumwobener Typ hat schon seine Wirkung auf Mädchen und Frauen. Aber sei mal ehrlich: die geheimnisvolle, unnahbare Schöne wirkt doch auf euch Männer genauso, oder? Die Bücher waren in Amerika ab 13 Jahren freigegeben. Gelesen haben das also auch bestimmt viele 12-Jährige. Ich weiß nicht so genau, wie Jungs in dem Alter
fühlen, aber wie das bei Mädchen ist, daran kann ich mich durchaus noch erinnern. “Und stell dir vor, dann hat er sie GEKÜSST!!!!* *schrilles Gekicher* “Ohhh mein Gott!!! Ich würde STERBEN, wenn ein Junge das macht!!!” *noch mehr Gekicher* “Stell dir vor, DIESER Junge würde nachts in dein Zimmer kommen!” *hochrotes Gesicht und atemloses Gekicher*
Das ist ein Alter, in dem man allein von der Vorstellung vollkommen überwältigt ist. Das Interesse an Liebe und Sex ist schon vorhanden, aber um damit auch wirklich umgehen zu können, fehlt noch eine Menge. In dem Alter genügt die Vorstellung eines Kusses, um Atemlosigkeit hervorzurufen (immerhin hat man wenige Monate vorher bei der Vorstellung noch totalen Ekel empfunden). Geschweige denn, dass man gedanklich weiter gehen möchte als bis Händchen halten und Berührungen an von Kleidung unbedeckten Körperflächen wie Gesicht, Hals und Armen. Auf dem Level dieses Alters sind diese ganzen Bücher geschrieben (bis auf das letzte, das teilweise reiner Splatter ist). Denn was machen Bella und Edward denn anderes als sich ein wenig im Gesicht zu berühren und zu küssen? Völlig ausreichend für die Fantasie einer grad erst 13-Jährigen. Mit jedem Jahr mehr verlieren dann die Bücher ein wenig von ihrer Faszination, denke ich mal. Zumindest bei den Mädchen, die sich geistig weiterentwickeln. Oder wie ich es in
einem Fanbeitrag mal gelesen habe: “war ja ganz nett, aber Mädels… wir sind doch keine Kleinkinder mehr. Ein bisschen Sex darf es doch schon sein!”
Dass diese Bücher faszinierend sind für junge Mädchen mit wenig Erfahrung wundert mich weniger, als die Faszination, die sie offensichtlich auf manche ältere Frauen ausüben. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man sich gerne in eine solche Fantasiewelt wegträumt, wenn Männe zu Hause mehr vor dem Fernseher sitzt als vor seiner Frau, der Job wenig Spaß macht, der Alltag entsetzlich eintönig ist und man vielleicht mal ganz gerne einen “ganzen Kerl” hätte, der einem sagt, wo es lang geht. In der reinen Vorstellung ist so was vermutlich
durchaus reizvoll. Denn in der eigenen Fantasie bestimmt man ja selbst, wie weit
die “Kontrolle” in der jeweiligen Situation geht. Edward ist ein dermaßen blanker Charakter, dass sich jede Frau ihr absolutes Idealbild hineinträumen kann. Und diese Träume gehen natürlich immer genau bis zu den Grenzen der jeweiligen Frau und nicht, wie in einer realen destruktiven Beziehung, darüber hinaus. In der Fantasie kann ein Kontrollverlust reizvoll sein, weil man die
Kontrolle ja im Grunde gar nicht verliert. Man “tut ja nur so als ob”. Wie man das als Kind im Rollenspiel gemacht hat. Erzähl mal bekennenden SMlern oder Rollenspiel-Fetischisten, dass sie eine destruktive Beziehung leben. Die lachen dich beide aus. Mit der Realität hat das dann auch nichts zu tun, weil die reale Lebenswelt und die erträumte Fantasiewelt bewusst voneinander fern gehalten werden.
Am Leben gehalten wird der Hype sicherlich von den Filmen, die in diesem Fall
Posted 09 Sep 2010 at 16:47 ¶tatsächlich sehr viel besser sind als die Bücher. Was ja auch nicht schwer ist. Die Straffung zum Eineinhalbstundenfilm tut der Geschichte immens gut. Komisch, dass da der Lektor nicht aktiver geworden ist. Das ist der Punkt, den ich absolut nicht verstehen kann. So viele Bücher werden von Verlagen abgelehnt, aus den unterschiedlichsten Gründen. Twilight muss wirklich das erste Buch der Linie “Dark Fantasy” gewesen sein, dass sie das so bedenkenlos genommen haben. Selbst
Rowling hatte mehr Probleme, HP unterzubekommen als Steph. Ich frag mich echt, wie das wirklich gelaufen ist mit dem Verlag.
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[...] und Frauen ankäme. Ich habe vor, am Ende des Buches diese Frage zu behandeln. Bis dahin aber hat Lia eine recht ausführliche Antwort aus ihrer Sicht gegeben. [...]
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