Wider die Frauenquote!

Ich kann die ganzen Nachrichten und Meinungsäußerungen nicht mehr hören, die davon erzählen, wie benachteiligt Frauen angeblich in unserer Gesellschaft seien. Irgendwelche Lohnunterschiede, die geringe Anzahl von Frauen in Führungspositionen oder Professuren, Sexismus in der Werbung, blah blah. Zum Glück wird uns mit Schwarz-Gelb an der Macht eine Frauenquote erspart bleiben.

Das ist eine gute Sache.

Mal ehrlich: wer wirklich glaubt, dass unsere Gesellschaft noch sexistisch sei, der hat sich nicht richtig umgeguckt. Angela Merkel ist Kanzlerin, zum Teufel. Die Gründe für die oben erwähnten Unterschiede sind vielmehr woanders zu suchen.

Zunächst einmal ist es einfach so, dass Frauen eben ganz natürlich zu Jobs tendieren, die weniger verdienen. Männer sind stärker auf das Gehalt fixiert und verfolgen Jobs in der harten Wirtschaft; Frauen wollen weniger Risiko, arbeitslos zu werden, und gleichzeitig eher der Gesellschaft helfen. Dadurch sind ihre Jobs eben Krankenschwestern und Grundschullehrerinnen, und die kriegen halt weniger Geld als Ärzte und Gymnasiallehrer. Aber dass Frauen diese Posten anstreben, ist doch nicht die Schuld der Männer.

Daraus ergeben sich natürlich auch geringere Zahlen in Aufsichtsräten, weil ohnehin schon weniger Frauen in die Wirtschaft wollen. Dann kommt noch hinzu, dass Frauen sich nicht so gut durchsetzen können. In den Spitzenpositionen braucht es aber männliche Tatkraft, die den meisten Frauen eben abgeht. Etwaige Karrierechancen werden außerdem gerne dadurch ruiniert, dass man Kolleginnen schlecht macht und Gerüchte verbreitet. So was kommt bei Chefs nur selten gut an.

Des Weiteren sind Frauen potentiell schwanger. Damit fallen sie plötzlich und unerwartet aus, und selbst wenn sie nach der Geburt wieder in den Job wollen, sind sie einfach nicht karriereorientiert genug, um den Nachwuchs ganz zu vergessen. Damit nimmt ihre Produktivität automatisch ab. Das muss man als Firmenchef einkalkulieren.

Im Moment ist unsere Wirtschaft auch nicht so gesund, und wenn Frauen sich mit Hindernissen konfrontiert sehen, dann reagieren sie nicht so wie Männer – die wollen die Hindernisse überwinden –, sondern geben schnell auf und sinken heulend in sich zusammen. Das kann das gesamte Unternehmen gefährden.

Frauen sind ein paar Tage im Monat ohnehin nicht zu gebrauchen; niemand will eine Professorin im Seminar haben, die gerade unter ihrer Blutung leidet.

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Frauen, die wirklich eine Karriere anstreben, dies nur tun, weil sie ihre Mutterinstinkte nicht ausleben können. Sie sublimieren sexuelle Frustration, wahrscheinlich weil sie zu hässlich sind, um einen Mann abzukriegen. Aber eine frustrierte Schabracke ist kein Aushängeschild für eine Firma, und wenn sie dann zurecht nicht befördert wird, wer ist dann schuld? Genau: die Männer, die ihnen nicht nur keinen Orgasmus geben, sondern auch noch die Beförderung verweigern.

Wir brauchen ebensowenig eine Frauenquote wie wir eine Männerquote brauchen, wenn es um Modeljobs geht, oder um Kindergärtnerposten. Wie die Vorherrschaft männlicher Spitzenköche zeigt, sind Männer von Natur aus besser, wenn sie sich auf etwas konzentrieren. Dass dann Frauen vergebens um Spitzenpositionen kämpfen, ist nicht verwerflich, sondern natürlich.

Frauen haben dafür andere Waffen. Wo Männer sich auf ihr Hirn verlassen müssen, können Frauen ihren Körper einsetzen. Mit Sex kriegen sie doch alles, was sie wollen. Also sollten sie gefälligst aufhören, sich zu beschweren. Die Welt ist, wie sie ist, weil sie so ist. Fertig.1

  1. Idee durch Sexism is not the problem []

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