Spiegel Online:1 »3,56 Euro – so viel verdienen Zimmermädchen nach SPIEGEL-Informationen pro Stunde bei dem Gebäudereiniger B+K, der auch im Bundestag putzt. Einen Verstoß gegen das Mindestlohngesetz sieht man bei dem Unternehmen nicht. Die Angestellten könnten sich ihr Salär ja mit Flaschenpfand aufbessern.«
Der Westen: »Die Toilettenfrauen und -männer im Einkaufszentrum Centro verdienen nur etwas mehr als die Hälfte des Mindestlohns und dürfen das Trinkgeld von Kunden dennoch nicht behalten. Sie müssen es an ihren Arbeitgeber, ein Reinigungsunternehmen, weiterreichen.«
- Beide Artikel via eines nicht jugendfreien Forums [↩]

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