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	<title>Comments on: SkepCheck: Homöopathie</title>
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	<description>Geschreibsel, Kommentare und Kritik</description>
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		<title>By: Patrick</title>
		<link>http://p-pricken.de/2008/12/homoopathie/comment-page-1/#comment-66</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 13:39:33 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese Korrektur, die natürlich die Praxis der Herstellung betrifft.

Das betrifft ja aber nur die Mischung, nicht die Verdünnung. Das Gramm wird trotzdem sechs mal 1:9 verdünnt und steht dann in einem Verhältnis 1: 531.441.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Korrektur, die natürlich die Praxis der Herstellung betrifft.</p>
<p>Das betrifft ja aber nur die Mischung, nicht die Verdünnung. Das Gramm wird trotzdem sechs mal 1:9 verdünnt und steht dann in einem Verhältnis 1: 531.441.</p>
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		<title>By: Jürgen S.</title>
		<link>http://p-pricken.de/2008/12/homoopathie/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>Jürgen S.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:43:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hi!
Bin auch sehr skeptisch gegenüber der Homeopathie und glaub nicht dass sie funktioniert.
Möcht dich trotzdem auf einen kleinen Fehler hinweisen. Für eine D6 Potenzierung benötigt man nicht 1g Wirkstoff und 1 Tonne Wasser. Es stimmt zwar, dass 1g Wasser auf 1 Tonne auch ne D6 Potenzierung ergibt, aber das geht auch anders und wird natürlich auch anders gemacht. Das D steht in dem Fall dafür, dass jeweils 1 Teil Wirkstoff mit 9 Teilen Wasser vermischt wird. Die 6 steht dafür, dass dieser Vorgang 6 mal wiederholt wird, d.h. aus der D1 Potenzierung wird 1 Teil entfernt und erneut mit 9 Teilen Wasser vermischt, aus der daraus entstandenen D2 Potenzierung wieder, usw. usw.  Man benötigt demnach nur 1g Wirkstoff und 6*9g = 54g Wasser.
Es gibt auch C Potenzierungen, wo 1 Teil auf 99 Teile kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!<br />
Bin auch sehr skeptisch gegenüber der Homeopathie und glaub nicht dass sie funktioniert.<br />
Möcht dich trotzdem auf einen kleinen Fehler hinweisen. Für eine D6 Potenzierung benötigt man nicht 1g Wirkstoff und 1 Tonne Wasser. Es stimmt zwar, dass 1g Wasser auf 1 Tonne auch ne D6 Potenzierung ergibt, aber das geht auch anders und wird natürlich auch anders gemacht. Das D steht in dem Fall dafür, dass jeweils 1 Teil Wirkstoff mit 9 Teilen Wasser vermischt wird. Die 6 steht dafür, dass dieser Vorgang 6 mal wiederholt wird, d.h. aus der D1 Potenzierung wird 1 Teil entfernt und erneut mit 9 Teilen Wasser vermischt, aus der daraus entstandenen D2 Potenzierung wieder, usw. usw.  Man benötigt demnach nur 1g Wirkstoff und 6*9g = 54g Wasser.<br />
Es gibt auch C Potenzierungen, wo 1 Teil auf 99 Teile kommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Hart aber Faaaaaaah! &#124; Derangierte Einsichten</title>
		<link>http://p-pricken.de/2008/12/homoopathie/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>Hart aber Faaaaaaah! &#124; Derangierte Einsichten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 22:44:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sendung begann mit Homöopathie, einer Methode, die wir eigentlich endlich abhaken könnten (interner Link). Dann kam die Kiste mit der deutschen Akupunktur-Studie, die noch ohne die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sendung begann mit Homöopathie, einer Methode, die wir eigentlich endlich abhaken könnten (interner Link). Dann kam die Kiste mit der deutschen Akupunktur-Studie, die noch ohne die [...]</p>
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	<item>
		<title>By: NW</title>
		<link>http://p-pricken.de/2008/12/homoopathie/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>NW</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>Der Hahnemann beschrieb erfolgreiche Tests. Abgesehen von den aus heutiger Sicht schwachen Methoden, gibt es noch die Erklärung/Spekulation von Mangelerscheinungen bei sogenannten nicht essentiellen Spurenelementen. Da ich mich mit den konkreten Symptomen von Mangel bzw. Übermass auskenne, nehme ich das - in den Symptomen hypothetische - Beispiel von Arsen. Bei Arsen gibt es die Vermutung, dass es bei Tieren ein essentielles Spurenelement sein kann. Ein Mensch nimmt täglich so 20-40 mcg Arsen zu sich, was einem allfälligen Bedarf an Arsen entsprechen kann. Angenommen ein Mensch nimmt nun pro Tag &#039;nur&#039; 10 mcg Arsen auf und hat deswegen Mangelerscheinungen, die von den Symptomen her als ähnlich wie ein Übermass angenommen werden. Mit einer D5 Potenzierung kommt man mit 1g Wasser auf die Täglichen 20 mcg Arsen und die Mangelerscheinungen können verschwinden.
So meine grobe Erinnerung an die Erklärung die ich mal erhielt. Es gibt schliesslich auch kritischere Bewegungen in der Homöopathie, welche dann jedoch eher nach einem pathologischen Prinzip anstelle des Simile-Prinzips vorgehen, sowie nicht weiter Dosieren als D12. 

Abgesehen davon scheint der Wert der Homöopathie vor allem in einem Kontext-Effekt aus der Heiler-Patienten-Beziehung liegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hahnemann beschrieb erfolgreiche Tests. Abgesehen von den aus heutiger Sicht schwachen Methoden, gibt es noch die Erklärung/Spekulation von Mangelerscheinungen bei sogenannten nicht essentiellen Spurenelementen. Da ich mich mit den konkreten Symptomen von Mangel bzw. Übermass auskenne, nehme ich das &#8211; in den Symptomen hypothetische &#8211; Beispiel von Arsen. Bei Arsen gibt es die Vermutung, dass es bei Tieren ein essentielles Spurenelement sein kann. Ein Mensch nimmt täglich so 20-40 mcg Arsen zu sich, was einem allfälligen Bedarf an Arsen entsprechen kann. Angenommen ein Mensch nimmt nun pro Tag &#8216;nur&#8217; 10 mcg Arsen auf und hat deswegen Mangelerscheinungen, die von den Symptomen her als ähnlich wie ein Übermass angenommen werden. Mit einer D5 Potenzierung kommt man mit 1g Wasser auf die Täglichen 20 mcg Arsen und die Mangelerscheinungen können verschwinden.<br />
So meine grobe Erinnerung an die Erklärung die ich mal erhielt. Es gibt schliesslich auch kritischere Bewegungen in der Homöopathie, welche dann jedoch eher nach einem pathologischen Prinzip anstelle des Simile-Prinzips vorgehen, sowie nicht weiter Dosieren als D12. </p>
<p>Abgesehen davon scheint der Wert der Homöopathie vor allem in einem Kontext-Effekt aus der Heiler-Patienten-Beziehung liegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Patrick</title>
		<link>http://p-pricken.de/2008/12/homoopathie/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 18:00:39 +0000</pubDate>
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		<description>(ursprünglicher Kommentar gelöscht)

Ich &lt;em&gt;behaupte&lt;/em&gt; jetzt mal, dass es eigentlich egal ist, ob man Wirkstoffe in Wasser, Creme oder Zucker verdünnt. Ich &lt;em&gt;behaupte&lt;/em&gt; ebenfalls, dass die homöopathische Mischung mit Wasser erfolgt und dann wird das Wasser mit Zucker zusammen zu Zuckerpillen gemacht bzw. als Bestandteil für Cremes verwendet.

Ich &lt;em&gt;behaupte&lt;/em&gt; außerdem, dass D6 eine eher kleine Lösung ist und höhere Zehner- oder gar Hunderterpotenzen häufiger vorkommen als geringere Potenzen und &lt;em&gt;behaupte&lt;/em&gt; letztlich, dass auch hier der Unterschied nicht so groß ist.

Aber, gewähren wir dem Argument Gehör. Wenn man also für eine D4-Creme auf 1g Wirkstoff 10kg Creme braucht, und eine normale Packung sagen wir 100g Creme enthält, dann hat man mit 1g Wirkstoff bei dieser Potenzierung immer noch 100 Packungen gefüllt, was einen Wirkstoffgehalt von 1/100g pro Packung bedeutet (0,01g).

Wird die komplette Creme verwandt oder gar – schlimmer als nur bei Wasser – weggekippt?

Die Kritik an der Wirksamkeit von Potenzierungen bleibt erhalten; ebenso die Frage, wie man nun die Erinnerung von Zucker messen kann oder die Unterschiede einer homöopathisch gewonnenen Creme und einer wirkstofflosen Creme. 

Die Sache mit dem Mangel habe ich nicht verstanden. Zu viel = zu wenig? Also verursachen zu viel Kalorien Magersucht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(ursprünglicher Kommentar gelöscht)</p>
<p>Ich <em>behaupte</em> jetzt mal, dass es eigentlich egal ist, ob man Wirkstoffe in Wasser, Creme oder Zucker verdünnt. Ich <em>behaupte</em> ebenfalls, dass die homöopathische Mischung mit Wasser erfolgt und dann wird das Wasser mit Zucker zusammen zu Zuckerpillen gemacht bzw. als Bestandteil für Cremes verwendet.</p>
<p>Ich <em>behaupte</em> außerdem, dass D6 eine eher kleine Lösung ist und höhere Zehner- oder gar Hunderterpotenzen häufiger vorkommen als geringere Potenzen und <em>behaupte</em> letztlich, dass auch hier der Unterschied nicht so groß ist.</p>
<p>Aber, gewähren wir dem Argument Gehör. Wenn man also für eine D4-Creme auf 1g Wirkstoff 10kg Creme braucht, und eine normale Packung sagen wir 100g Creme enthält, dann hat man mit 1g Wirkstoff bei dieser Potenzierung immer noch 100 Packungen gefüllt, was einen Wirkstoffgehalt von 1/100g pro Packung bedeutet (0,01g).</p>
<p>Wird die komplette Creme verwandt oder gar – schlimmer als nur bei Wasser – weggekippt?</p>
<p>Die Kritik an der Wirksamkeit von Potenzierungen bleibt erhalten; ebenso die Frage, wie man nun die Erinnerung von Zucker messen kann oder die Unterschiede einer homöopathisch gewonnenen Creme und einer wirkstofflosen Creme. </p>
<p>Die Sache mit dem Mangel habe ich nicht verstanden. Zu viel = zu wenig? Also verursachen zu viel Kalorien Magersucht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: NW</title>
		<link>http://p-pricken.de/2008/12/homoopathie/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>NW</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:02:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://p-pricken.de/?p=79#comment-5</guid>
		<description>Ich denke, dein Beitrag ist zu einseitig suggestiv. Homöopathie umfasst bei weitem nicht nur Wasserverdünntes, sondern auch Cremes und Zuckerkügelchen. Auch ist der Verdünnungsgrad häufig tiefer. Wo Homöopathie im 18Jh vor allem seine Wirkung zeigte, waren Krankheitsbilder aufgrund von Mangelerscheinungen. Dort tritt auch das Simile-Prinzip häufiger auf. Zu wenig sowie zu viel von einem Stoff führt häufig zu gleichen Symptomen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dein Beitrag ist zu einseitig suggestiv. Homöopathie umfasst bei weitem nicht nur Wasserverdünntes, sondern auch Cremes und Zuckerkügelchen. Auch ist der Verdünnungsgrad häufig tiefer. Wo Homöopathie im 18Jh vor allem seine Wirkung zeigte, waren Krankheitsbilder aufgrund von Mangelerscheinungen. Dort tritt auch das Simile-Prinzip häufiger auf. Zu wenig sowie zu viel von einem Stoff führt häufig zu gleichen Symptomen.</p>
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